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Nachrichten


Berlin. Im Bundesministerium der Verteidigung laufen offenbar die Vorbereitungen für eine mögliche Wiedereinführung des Wehrdienstes mit Hochdruck. Einen entsprechenden Hinweis gab jetzt der SPD-Verteidigungsexperte Johannes Arlt gegenüber dem Sender rbb24 Inforadio. Der Bundestagsabgeordnete verwies dabei auf den Ukrainekrieg und die kritische sicherheitspolitische Lage in Europa sowie auf die ungewisse Zukunft der NATO unter der Trump-Administration.

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Berlin/Koblenz. Der Zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr und die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) wollen künftig eng zusammenarbeiten. In einer Absichtserklärung heißt es, Sanitätsdienst und DEGEMED „identifizieren gemeinsam Themenfelder und Kooperationsmöglichkeiten zur Verbesserung der medizinischen Versorgung für Angehörige der Streitkräfte“. Den sogenannten „Letter of Intent“ haben jetzt im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn die DEGEMED-Vorsitzende Dr. Constanze Schaal und der Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr (und Wehrmedizinischer Berater des Ministeriums), Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann, unterzeichnet.

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Berlin. Im Erhebungszeitraum 26. Oktober 2021 bis 13. Dezember 2024 haben aus dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und dem entsprechenden Geschäftsbereich insgesamt 411 Bundeswehrangehörige angezeigt, dass sie nach Beendigung des Dienstverhältnisses eine Tätigkeit bei einem Unternehmen oder Interessenverband der Rüstungsindustrie aufnehmen wollen. Es habe sich dabei um 406 Soldaten und fünf Beamte gehandelt, berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort vom 20. Januar 2025 auf eine Kleine Anfrage der im Bundestag vertretenen Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (Gruppe BSW).

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Koblenz/Düsseldorf. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat wenige Tage vor Weihnachten, am 19. Dezember, bei Rheinmetall die Herstellung und Lieferung von bis zu 120 Rettungsstationen für die Bundeswehr beauftragt. Wie das BAAINBw in einer Pressemitteilung schreibt, sollen mit den Systemen „Verwundete im Ernstfall die bestmögliche Erstversorgung“ erhalten. Der Auftrag wird nach Informationen des Düsseldorfer Konzerns im Januar 2025 verbucht, sein Wert liegt im höheren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

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Berlin. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am heutigen Mittwoch (18. Dezember) in seiner 98. Sitzung mit der Bewilligung von 38 sogenannten 25-Millionen-Euro-Vorlagen wesentliche Weichen für die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr gestellt. Wie Verteidigungsminister Boris Pistorius nach Ende der Sitzung in einem Statement vor Pressevertretern sagte, wurde damit „auch ein wichtiges Zeichen an die Bündnispartner gesetzt“.

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