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Nachrichten


Berlin/München. Kleine, kostengünstige Drohnen verändern das Gefechtsfeld grundlegend. Dies zeigt insbesondere der Krieg in der Ukraine. Vor allem FPV-Drohnen gelten als schwer abzufangende Bedrohung, für die klassische Luftverteidigungssysteme oft zu teuer oder nicht effektiv genug sind (FPV = First Person View; beim Einsatz von FPV-Drohnen werden Bordkameras verwendet, die Live-Bilder vom Flug übermitteln). Das Münchner Defence-Tech-Unternehmen SkyLANX GmbH präsentierte vor Kurzem im Rahmen der „Medic Quadriga 2026“ eine modulare Plattform zur laserbasierten Abwehr kleiner und kleinster Drohnen. Die Plattform ist laut SkyLANX „für unterschiedliche Einsatzfelder von militärisch bis zivil konzipiert“ – vom Schutz militärischer Einheiten, Konvois oder temporärer Einsatzbasen bis hin zu Flughäfen, Industrieanlagen und kritischer Infrastruktur.

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Überlingen/Alcobendas, Gemeinschaft Madrid (Spanien). Diehl Defence und die spanische Indra Group haben eine Vereinbarung unterzeichnet, um gemeinsam die Entwicklung und Produktion bodengebundener Luftverteidigungssysteme (Ground-Based Air Defence, GBAD) voranzubringen. In einer Diehl-Presseerklärung heißt es dazu: „Aufgrund seiner derzeitigen Marktposition in diesen Segmenten bietet der Zusammenschluss mit Indra dem deutschen Unternehmen Diehl Defence zusätzliche Möglichkeiten, seine industrielle Basis zu stärken, seine technologische Souveränität zu verbessern und zur strategischen Autonomie Europas beizutragen.“

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Überlingen/Nonnweiler. Diehl Defence, führendes Systemhaus für Luftverteidigungssysteme, hat vor Kurzem an seinem saarländischen Standort Nonnweiler ein neues Flugkörperintegrationszentrum eingeweiht. Damit ist ein weiteres Großprojekt als Teil der laufenden Ausbaumaßnahmen an allen Diehl-Standorten abgeschlossen.

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Überlingen/München. Das Unternehmen Diehl Defence, ein Teilkonzern und Geschäftsbereich der Unternehmensgruppe Diehl, will verstärkt mit der Universität der Bundeswehr München zusammenarbeiten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben jetzt der CEO von Diehl Defence, Helmut Rauch, und die Präsidentin der Universität, Prof. Eva-Maria Kern, getroffen. Die gemeinsame Absichtserklärung wurde bei einem Besuch Kerns am Diehl-Standort Überlingen am Bodensee unterzeichnet.

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Koblenz/Überlingen/Insel Andøya (Norwegen). Im Zeitraum 13. bis 24. Oktober findet vor der norwegischen Insel Andøya die „Maritime Firing Exercise 2025“ (MFE 2025) der Deutschen Marine statt. An der Übung beteiligt sich eine Flotte von bis zu zehn deutschen Einheiten, darunter Fregatten, Korvetten, Tender, Versorger, Bordhubschrauber und ein Uboot. Flaggschiff ist die Fregatte „Sachsen“. Das Unternehmen Diehl Defence testet bei MFE 2025 gemeinsam mit Fachleuten des Koblenzer Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) das Luftverteidigungssystem IRIS-T SLM. Das bodengebundene Waffensystem ist als „navalisierter Systemdemonstrator“ – so die Bezeichnung des Herstellers Diehl – an Bord der Fregatte „Baden-Württemberg“ installiert.

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