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Nachrichten


Berlin/Neubrandenburg. General Dynamics European Land Systems (GDELS) hat am Dienstag dieser Woche (22. September) im mecklenburg-vorpommerschen Neubrandenburg sein neues Systemunterstützungszentrum Piranha – kurz SUZ Piranha – eröffnet. An der Einweihung nahm auch Jens Plötner, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, teil. Ihm ist unter anderem die ministerielle Abteilung „Ausrüstung“ unmittelbar unterstellt. Am Standort Neubrandenburg ist der Instandhaltungsspezialist FWW Fahrzeugwerk GmbH tätig, der 2018 von GDELS übernommen wurde. Das Unternehmen heißt heute General Dynamics European Land Systems-FWW GmbH/GDELS-FWW.

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Kiel/Berlin. Es war ein Interview, das Wellen schlug – besonders im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn und Berlin, den beiden ministeriellen Dienstsitzen. Im Gespräch mit Claus Hulverscheidt, Korrespondent der Süddeutschen Zeitung (SZ) in der Bundeshauptstadt, kritisierte der bekannte Ökonom Moritz Schularick im August Verteidigungsminister Boris Pistorius scharf. Für die Modernisierung der Bundeswehr müsse gezielt in Waffensysteme der Zukunft investiert werden – und nicht in alte Kriegstechnik wie Panzer und Kampfjets, forderte der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Der Minister wies Schularicks Kritik später entschieden zurück.

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Berlin. Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) will nach der Sommerpause des Bundestages knapp einhundert neue Rüstungsprojekte auf den Weg bringen. Das berichteten am heutigen Sonntag (16. August) verschiedene Onlinemedien unter Berufung auf die Zeitung WELT AM SONNTAG (WamS). Die WamS bezieht sich in ihren Beitrag über die neue milliardenschwere Einkaufsliste des BMVg auf ein internes Planungspapier des Ministeriums. Die Projekte sollen bis Jahresende durch das Parlament beziehungsweise die zuständigen Ausschüsse gebracht werden.

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Berlin. Als russische Truppen am 24. Februar 2022 auf Befehl von Präsident Wladimir Putin in die Ukraine einfielen, reagierte der Westen – mit für Moskau schmerzhaften Sanktionierungen aber auch mit eigener massiver Aufrüstung. Der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz beispielsweise verurteilte in seiner Regierungserklärung im Rahmen der Sondersitzung zum Krieg in der Ukraine vor dem Deutschen Bundestag am 27. Februar 2022 das Vorgehen Putins scharf. Der Sozialdemokrat sprach von einer „Zeitenwende“ und kündigte ein schuldenfinanziertes Sondervermögen „Bundeswehr“ in Höhe von 100 Milliarden Euro an. Seither wuchs auch das reguläre deutsche Verteidigungsbudget. 2026 stehen nach Regierungsangaben 82,7 Milliarden Euro im „normalen“ Haushalt und 25,5 Milliarden Euro aus dem Sonderetat für die Bundeswehr zur Verfügung.

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Berlin. Das Architekturbüro Sauerbruch Hutton soll nach einer Wettbewerbsentscheidung, die im Dezember 2025 gefallen ist, das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) in Berlin erweitern. Dabei soll der als „Bendlerblock“ bekannte bestehende Verwaltungskomplex erneuert und das Ganze mit einer behutsamen Neugestaltung des historischen Geländes verbunden werden. Gemeinsam mit dem in der Hauptstadt ansässigen Büro Sauerbruch Hutton setzte sich in dem Verhandlungsverfahren zur Weiterentwicklung des Berliner Dienstsitzes des BMVg außerdem das Unternehmen ST raum a – Landschaftsarchitekten (ebenfalls Berlin) durch.

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