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Nachrichten


München/Rostock-Laage. Die Lufthansa Aviation Training GmbH (LAT) bildet ab dem 1. Februar 2027 angehende Jetpiloten der Deutschen Luftwaffe aus. Eine entsprechende Vereinbarung für die fliegerische Erstausbildung durch LAT wurde vor Kurzem unterzeichnet. An dem Programm „Initial Flight Training“ – kurz IFT – werden rund 50 männliche und weibliche Nachwuchspiloten teilnehmen. Im Rahmen des IFT erwerben die Teilnehmer die grundlegenden Fertigkeiten des praktischen Fliegens.

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Philippsburg. Die Bundeswehr hat am heutigen Mittwoch (25. März) auf dem Gelände des Zwischenlagers Philippsburg trainiert. Ziel der Übung war es, Einsatzabläufe und Notfallstrukturen in enger Zusammenarbeit mit dem Personal der BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH – kurz BGZ – zu testen.

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Wachtberg bei Bonn. Künstliche Intelligenz (KI) soll Bundeswehrangehörigen demnächst beim Lernen optimal unterstützen und zugleich die Qualität des Unterrichts steigern. In einer Studie haben Fraunhofer-Forscher dazu jetzt ermittelt, welche KI-Funktionalitäten nützlich sind und wie sie sich technisch in ein bestehendes System integrieren lassen. Die Bundeswehr selbst möchte künftig eine virtuelle Lernumgebung für ihr Personal schaffen. Um sich in diversen Fachbereichen wie Mathematik, Englisch oder Soziale Kompetenzen weiterzubilden und effizient auf Prüfungen vorzubereiten, nutzten und nutzen Soldaten bislang Lernmanagementsysteme wie „Moodle“, entwickelt von dem Australier Martin Dougiamas (erste Version veröffentlicht im August 2002).

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Kiel/Rostock/Freiburg im Breisgau. Am gestrigen Sonntag – im Rahmen der diesjährigen Kieler Woche (21. bis 29. Juni) – unterzeichneten die Deutsche Marine und das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik/Ernst-Mach-Institut (EMI) eine zukunftsweisende Kooperationsvereinbarung. Für die Teilstreitkraft leistete der Inspekteur, Vizeadmiral Jan Christian Kaack, seine Unterschrift. Prof. Dr.-Ing. habil. Stefan Hiermaier signierte als Leiter des in Freiburg im Breisgau beheimateten Instituts der Fraunhofer-Gesellschaft.

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Berlin. Die Bundeswehr und eine der größten Hilfsorganisationen Deutschlands, die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), wollen künftig auf einigen Feldern eng zusammenarbeiten. Dazu unterzeichneten am gestrigen Mittwoch (7. August) Generalleutnant André Bodemann, Befehlshaber des Territorialen Führungskommandos, und Thomas Mähnert, Mitglied des JUH-Bundesvorstandes, in Berlin eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.

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