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Nachrichten


München/Vandenberg Space Force Base (County of Santa Barbara, Bundesstaat Kalifornien, USA). Mit dem erfolgreichen Start der SpaceX-Mission „Transporter-15“ von der amerikanischen Vandenberg Space Force Base hat die Universität der Bundeswehr München jetzt die Mission „GENA-OT1“ im Weltraum begonnen. Der Start erfolgte am gestrigen Freitag (28. November). Der aus 16 Einheiten/Units (16U) bestehende CubeSat ist Teil der Forschungsinitiative „SeRANIS“ der Bundeswehr-Universität und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und beherbergt Nutzlasten von verschiedenen Forschungseinrichtungen. Er soll als Testplattform für Schlüsseltechnologien in Kommunikation, Erdbeobachtung, Strahlungsschutz und Künstlicher Intelligenz dienen.

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Hamburg. Experten aus der maritimen Wirtschaft und hochrangige Vertreter europäischer Seestreitkräfte und aus dem Beschaffungswesen trafen sich heute (25. November) in Hamburg zur Maritime Security & Defence Conference (MS&D). Veranstaltungsort war das Internationale Maritime Museum in der Hamburger Speicherstadt. Im Mittelpunkt der Konferenz stand die Frage, wie Beschaffung und Industrie künftig noch enger zusammenarbeiten können.

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Am 7. Oktober dieses Jahres fand im Verteidigungsministerium in Berlin die „Dritte Fachkonferenz Infrastruktur“ statt. Minister Boris Pistorius lobte dort die Fortschritte bei der Beschleunigung des militärischen Bundesbaus. Er präsentierte zudem konkrete Pläne, wie die Zahl der Soldatenunterkünfte mittelfristig massiv erhöht werden können.

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Berlin/Paderborn. Die deutschen Streitkräfte sollen von derzeit knapp 183.000 auf 260.000 aktive Soldaten – Männer und Frauen – anwachsen. Außerdem ist geplant, eine gut 200.000 Kräfte umfassende starke Reserve aufzubauen. Dazu soll die Zahl der Wehrdienstleistenden steigen: von momentan jährlich etwa 15.000 auf 40.000 ab dem Jahr 2031. Vor dem Hintergrund dieser ehrgeizigen Personalplanungen müssen nun auch rasch neue Kasernenunterkünfte und andere militärische Gebäude her.

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München/Neubiberg. Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz beteiligt sich laut einer Pressemitteilung an der Orbint GmbH, einem Spin-off der Universität der Bundeswehr München. Als strategische Partner wollen die beiden Unternehmen künftig ihre Kompetenz im Bereich der satellitengestützten, signalerfassenden Aufklärung bündeln. Mit dieser Allianz soll – so heißt es im Pressetext – „die technologische Souveränität und Sicherheit Deutschlands und Europas im Weltraum nachhaltig gestärkt werden“. Weiterlesen…

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