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Nachrichten


Koblenz. Die Bundeswehr soll zwischen 2024 und 2026 zwölf geschützte Verwundetentransport-Container – kurz GVTC – erhalten. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat dazu am 1. Juli einen entsprechenden Vertragsschluss mit dem Unternehmen Airbus eingeleitet. Das Beschaffungsvorhaben umfasst nach Angaben des Koblenzer Beschaffungsamtes ein Finanzvolumen von etwa 39 Millionen Euro.

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Berlin/Perdasdefogu (Quirra, Sardinien, Italien). Rund neun Jahre nach Außerdienststellung des Seeziel-Lenkflugkörpers AS.34 Kormoran 2 war das Waffensystem – man sollte es nicht glauben – noch einmal Thema im Deutschen Bundestag. Der Abgeordnete Tobias Pflüger (Die Linke) erkundigte sich in der Fragestunde des Parlaments am heutigen Mittwoch (19. Mai) nach der Entsorgung der Raketen und Raketensprengköpfe und wollte von der Bundesregierung wissen, ob damals das Waffensystem abgereichertes Uran enthalten habe. Antworten gab der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung Thomas Silberhorn.

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Düsseldorf/Wunstorf/Altenstadt. Das Rüstungsunternehmen Rheinmetall Defence beliefert die Bundeswehr mit zwei weiteren Ausbildungssimulatoren für das Transportflugzeug A400M. Die beiden Simulatoren sollen an die Standorte Wunstorf und Altenstadt ausgeliefert werden und Ende 2022/Anfang 2023 einsatzbereit sein. Auftraggeber der Beschaffung ist laut Rheinmetall der A400M-Hersteller Airbus. Airbus habe die beiden Simulatoren im Januar geordert, so der Düsseldorfer Konzern. Der Auftragswert bewegt sich Rheinmetall zufolge „im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich“.

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Koblenz/Kaufbeuren. Die Bundeswehr investiert weiter in ihre Infrastruktur. Im vergangenen Monat August wurde die Modernisierung des Flugplatzes der Wehrtechnischen Dienststelle für Luftfahrzeuge und Luftfahrtgerät der Bundeswehr 61 (WTD 61) in Manching abgeschlossen. Unter anderem wurden Hard- und Software erneuert, ein Präzisionsanflugradar installiert und bauliche Reparaturarbeiten durchgeführt.

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München. Durch das Serviceangebot „Connect-D“ versorgt die Bundeswehr ihr Personal während der Auslandseinsätze mit umfangreichen Mediendiensten – zeitlich unbegrenzt und kostenfrei. Das Angebot wird von Airbus Defence and Space zur Verfügung gestellt. Jetzt erhielt das Unternehmen den Zuschlag für einen weiteren Vertrag zur Bereitstellung von Betreuungsmedien für die kommenden zwei Jahre. Der neue Vertrag enthält zudem eine Option für eine zweijährige Verlängerung.

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