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Nachrichten


Koblenz/Düsseldorf/Unterlüß/Schrobenhausen. Die beiden Unternehmen Rheinmetall Waffe Munition GmbH (eine Tochter des Rheinmetall-Rüstungskonzerns) und MBDA Deutschland GmbH haben in den vergangenen Jahren und Monaten gemeinsam für die Deutsche Marine einen sogenannten „Laserwaffendemonstrator“ (LWD) entwickelt. Der Demonstrator – Projektname „HoWiSM“ (Achtung Begriffsungetüm: „Hochpräzise und skalierbare Wirkung gegen agile/signaturarme Ziele im Nah- und Nächstbereich schwimmender Systemträger der Marine“) war unter anderem im Zeitraum Juni 2022 bis September 2023 erfolgreich an Bord der Fregatte „Sachsen“ getestet worden. Am heutigen Donnerstag (9. Juli 2026) unterzeichnete die Präsidentin des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), Annette Lehnigk-Emden, einen Vertrag mit Rheinmetall und MBDA Deutschland „zur Entwicklung eines revolutionären, laserbasierten Waffensystems“. Das Beschaffungsamt erinnerte bei der Vertragsunterzeichnung daran: „Die wirksame Abwehr gegnerischer Waffen ist von zentraler Bedeutung für die Handlungsfreiheit in der Gefechtsführung und die Herstellung der eigenen Wirkungsüberlegenheit.“

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Koblenz/Taufkirchen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat das Unternehmen Hensoldt mit der Integration von kinetischen Wirkmitteln in das bereits seit Jahren bewährte Abwehrsystem gegen kleine unbemannte Luftfahrzeuge – kurz ASUL –beauftragt. Dazu Hensoldt in einer Pressemitteilung: „Dies ist ein weiterer richtungsweisender Schritt zur nachhaltigen Kampfwertsteigerung von ASUL, nachdem bereits Anfang 2025 die Aktualisierung der Sensorik unter anderem durch die neueste Generation unseres SPEXER-Radars eingeleitet wurde.“

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Koblenz/Kiel. Im Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) wurde im Oktober ein Vertrag über die Lieferung von Minenjagdsonaren des Typs HMS-12M unterzeichnet. Die Sonare sind für die zehn deutschen Minenjagdboote der Klasse MJ332 – Versionen B/C/CL – bestimmt. Mit ihnen kann intensiv in der Wassersäule und am Meeresboden nach Seeminen gesucht werden. Mit der Beschaffung der Sonar-Systeme soll die Sensorik unserer Flotte entscheidend modernisiert werden.

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Koblenz/Überlingen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und das Rüstungsunternehmen Diehl Defence haben Ende Dezember vergangenen Jahres einen Vertrag über die „Entwicklung und Serienreifmachung des Lenkflugkörpersystems IRIS-T Block II“ unterzeichnet. In die Auftragsvergabe ist auch das im BAAINBw ansässige IRIS-T Project Management Office (PMO) eingebunden.

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Koblenz/Düsseldorf. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat wenige Tage vor Weihnachten, am 19. Dezember, bei Rheinmetall die Herstellung und Lieferung von bis zu 120 Rettungsstationen für die Bundeswehr beauftragt. Wie das BAAINBw in einer Pressemitteilung schreibt, sollen mit den Systemen „Verwundete im Ernstfall die bestmögliche Erstversorgung“ erhalten. Der Auftrag wird nach Informationen des Düsseldorfer Konzerns im Januar 2025 verbucht, sein Wert liegt im höheren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.

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