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Nachrichten


Berlin/München. Kleine, kostengünstige Drohnen verändern das Gefechtsfeld grundlegend. Dies zeigt insbesondere der Krieg in der Ukraine. Vor allem FPV-Drohnen gelten als schwer abzufangende Bedrohung, für die klassische Luftverteidigungssysteme oft zu teuer oder nicht effektiv genug sind (FPV = First Person View; beim Einsatz von FPV-Drohnen werden Bordkameras verwendet, die Live-Bilder vom Flug übermitteln). Das Münchner Defence-Tech-Unternehmen SkyLANX GmbH präsentierte vor Kurzem im Rahmen der „Medic Quadriga 2026“ eine modulare Plattform zur laserbasierten Abwehr kleiner und kleinster Drohnen. Die Plattform ist laut SkyLANX „für unterschiedliche Einsatzfelder von militärisch bis zivil konzipiert“ – vom Schutz militärischer Einheiten, Konvois oder temporärer Einsatzbasen bis hin zu Flughäfen, Industrieanlagen und kritischer Infrastruktur.

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Berlin/Pabrade (Litauen). In diesem Jahr findet die Bundeswehr-Übung „Quadriga“ im Kernzeitraum Februar bis März in Deutschland und Litauen statt. Ein Schwerpunkt ist die kurzfristige Verlegung einsatzbereiter Kräfte auf allen Transportwegen in einem Szenario der Bündnisverteidigung. Die Bedeutung von „Quadriga 2026“ wurde am heutigen Freitag (6. März) mit den Besuchen von Verteidigungsminister Boris Pistorius und von Henning Otte, Wehrbeauftragter des Bundestages, überdeutlich. Beide ließen sich auf dem ILA-Messegelände am Flughafen Berlin Brandenburg (ExpoCenter Airport) in die dortige Teilübung „Medic Quadriga“ einweisen und besichtigten eine Ausstellung, bei der die Industrie und die Truppe innovative technische Lösungen präsentierten (wie beispielsweise eine Rettungsdrohne, mit der Verwundete rasch vom Gefechtsfeld evakuiert werden können).

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Frankfurt am Main. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr und die Kliniken der gesetzlichen Unfallversicherung – kurz BG Kliniken – haben am Montag dieser Woche (10. November) die ersten 18 Absolventen ihres 2023 aufgelegten gemeinsamen Entwicklungsprogramms „Klinische Talente in Führung“ verabschiedet. Die Zeugnisse des ersten Jahrgangs wurden an diesem Tag in einer feierlichen Zeremonie am FOM Hochschulzentrum in Frankfurt am Main durch Prof. Dr. med. Matthias Münzberg, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer Medizin der BG Unfallklinik Frankfurt am Main, überreicht.

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Berlin. Mit zwei Schriftlichen Fragen erkundigte sich vor Kurzem Janosch Dahmen, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, bei der Bundesregierung nach dem aktuellen Stand von Kooperationsvereinbarungen zwischen dem Sanitätsdienst der Bundeswehr und dem zivilen Bereich. Der Human- und Notfallmediziner ist seit November 2020 Mitglied des Parlaments. Davor (seit 2018) war er unter anderem als Oberarzt in der Ärztlichen Leitung des Rettungsdienstes Berlin für die Feuerwehr der Hauptstadt tätig. Sein wohl bekanntester Patient war kurzzeitig der damals wegen eines Giftanschlags aus Russland nach Deutschland eingeflogene Oppositionelle Alexej Nawalny (der 47 Jahre alte Putin-Kritiker starb am 16. Februar 2024 unter ungeklärten Umständen im Straflager „Polarwolf“ bei Charp in Sibirien). Nun zu den beiden Fragekomplexen Dahmens …

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Berlin/Koblenz. Der Zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr und die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) wollen künftig eng zusammenarbeiten. In einer Absichtserklärung heißt es, Sanitätsdienst und DEGEMED „identifizieren gemeinsam Themenfelder und Kooperationsmöglichkeiten zur Verbesserung der medizinischen Versorgung für Angehörige der Streitkräfte“. Den sogenannten „Letter of Intent“ haben jetzt im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn die DEGEMED-Vorsitzende Dr. Constanze Schaal und der Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr (und Wehrmedizinischer Berater des Ministeriums), Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann, unterzeichnet.

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