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Nachrichten


Andenes, Nøtterøy, Duken (alle Norwegen). Das norwegische Unternehmen Andøya Space und Rheinmetall Nordic AS haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um gemeinsam kommerzielle Kapazitäten für zivile und militärische Weltraumoperationen auszubauen. Diese Partnerschaft, besiegelt mit einem Letter of Intent (LOI), will den steigenden Sicherheitsanforderungen in Europa durch den schnellen Einsatz von Satelliten und Weltraumressourcen gerecht zu werden. Rheinmetall Nordic AS ist aus der norwegischen Simrad Optronics ASA hervorgegangen, die im Sommer 2010 vom Rheinmetall-Konzern übernommen wurde.

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Oslo (Norwegen)/Kiel. Während der Messe „Undersea Defence Technology“ (UDT) in der norwegischen Hauptstadt Oslo haben ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) und die norwegische Ulstein Verft eine Absichtserklärung unterzeichnet und damit einen großen Schritt in Richtung einer verstärkten industriellen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Norwegen gemacht. Der Flottenplan der Königlich Norwegischen Marine sieht vor, dass Norwegen fünf oder sechs Fregatten als Ersatz für die Schiffe der Fridtjof-Nansen-Klasse beschaffen wird. Zu den möglichen Nachfolgekandidaten gehört auch die deutsche Fregatten-Klasse F127. Sollten TKMS und die Ulstein-Werft den Zuschlag erhalten, wird den Vertragspartnern zufolge „ein erheblicher Teil der Wertschöpfung in Norwegen stattfinden“.

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Berlin/Koblenz. Der Zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr und die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) wollen künftig eng zusammenarbeiten. In einer Absichtserklärung heißt es, Sanitätsdienst und DEGEMED „identifizieren gemeinsam Themenfelder und Kooperationsmöglichkeiten zur Verbesserung der medizinischen Versorgung für Angehörige der Streitkräfte“. Den sogenannten „Letter of Intent“ haben jetzt im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn die DEGEMED-Vorsitzende Dr. Constanze Schaal und der Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr (und Wehrmedizinischer Berater des Ministeriums), Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann, unterzeichnet.

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Taufkirchen/Getafe (Spanien)/Jakarta (Indonesien). Das indonesische Verteidigungsministerium hat zwei Airbus A400M in der Konfiguration „Mehrzweck Tank- und Transportflugzeug“ bestellt. Mit dem Vertrag, der 2022 in Kraft tritt, steigt die Zahl der A400M-Betreibernationen auf zehn: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indonesien, Kasachstan, Luxemburg, Malaysia, Spanien und Türkei. Der Vertrag umfasst auch ein vollständiges Support-Paket für Wartung und Training. Außerdem wurde ein Letter of Intent (unverbindliche Absichtserklärung) über den künftigen Erwerb von vier weiteren A400M unterzeichnet.

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