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Nachrichten


Dresden. Die Elbe Flugzeugwerke GmbH (kurz EFW) hat mit der Bundeswehr im August einen Vertrag zur Instandhaltung von NH90-Hubschraubern geschlossen. Jetzt, am heutigen Montag (28. September), wurde am EFW-Sitz in Dresden offiziell der Vertrag unterzeichnet. Auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer war bei der Zeremonie anwesend.

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Überlingen/Rostock. Diehl Defence, Teilkonzern und Geschäftsbereich der Unternehmensgruppe Diehl, und die in Rostock beheimatete Defence-Tech-Firma FLANQ wollen künftig kooperieren. Dazu haben beide Unternehmen vor Kurzem ein Memorandum of Understanding (MoU) zur strategischen Zusammenarbeit im Bereich autonomer maritimer Systeme unterzeichnet. Diehl Defence und FLANQ beabsichtigen mit dieser Kooperation – so heißt es in einer Presseerklärung vom 23. September – „ihre Kompetenzen und Fähigkeiten [zu] bündeln, um die Verteidigungsfähigkeit im maritimen Umfeld auf unbemannte Plattformen zu erweitern“.

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Berlin/Neubrandenburg. General Dynamics European Land Systems (GDELS) hat am Dienstag dieser Woche (22. September) im mecklenburg-vorpommerschen Neubrandenburg sein neues Systemunterstützungszentrum Piranha – kurz SUZ Piranha – eröffnet. An der Einweihung nahm auch Jens Plötner, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, teil. Ihm ist unter anderem die ministerielle Abteilung „Ausrüstung“ unmittelbar unterstellt. Am Standort Neubrandenburg ist der Instandhaltungsspezialist FWW Fahrzeugwerk GmbH tätig, der 2018 von GDELS übernommen wurde. Das Unternehmen heißt heute General Dynamics European Land Systems-FWW GmbH/GDELS-FWW.

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Überlingen/Greven/Estenfeld. Das Unternehmen Diehl Defence erweitert seine Position im Marktsegment „Kampfmittelvorerkundung“ durch den Zukauf der Luftbilddatenbank Dr. Carls GmbH, die ihren Firmensitz in Estenfeld nahe Würzburg hat. Das Projekt wurde realisiert mit Hilfe der Unternehmensgruppe Tauber, einer Diehl-Tochter.

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Kiel/Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate). Es war historisch – im Zeitraum 9. bis 11. September 2026 besuchte erstmals mit Scheich Mohammed bin Sajid Al Nahyan ein Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) offiziell die Bundesrepublik Deutschland. Beide Länder wollen ihre Beziehungen ausbauen. Der Golfstaat plant dabei Investitionen von rund 40 Milliarden Euro. Investiert werden soll unter anderem in die Bereiche „Künstliche Intelligenz“ und „Energie“. Auch soll es eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Verteidigung und der Verteidigungstechnologie geben. Gleichzeitig wurde die Unterzeichnung von 29 Absichtserklärungen und Vereinbarungen zwischen Unternehmen der VAE und deutschen Unternehmen mit einem Gesamtwert von mehr als 9,3 Milliarden Euro bekanntgegeben. So besiegelten der deutsche Marineschiffbauer TKMS – vormalige Bezeichnung „ThyssenKrupp Marine Systems“ – und die emiratische EDGE Group ein Memorandum of Understanding (MoU), bei dem die beiden Partner unter anderem die gemeinsame Entwicklung von Systemen für den Unterwasserschutz und die Unterwasserüberwachung prüfen wollen. Details zu diesem MoU nennt eine gemeinsame Pressemitteilung von TKMS und EDGE. Doch dazu später mehr …

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