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Nachrichten


Hamburg. Bei der Lufthansa Technik AG in Hamburg hat der Umrüstungsprozess für die beiden Airbus-Maschinen des Typs A321 Neo LR (LR = Long Range) der Deutschen Luftwaffe begonnen. Das erste Flugzeug – taktische Kennung „15+10“ – traf auf dem LHT-Gelände am Abend des 9. Dezember ein. Die Schwestermaschine „15+11“ folgte wenige Tage später nach.

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Koblenz/Fürstenfeldbruck. Die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (kurz ESG) hat im Auftrag des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) eine Laserschutzbrille für militärische Luftfahrzeugbesatzungen entwickelt. Jetzt wurde ESG mit der Serienfertigung und Lieferung beauftragt.

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München/Manching. Der Elektronikkonzern Rohde & Schwarz hat jetzt im Auftrag der Bundeswehr an drei verschiedenen Drehflügler-Typen umfassende Messreihen zur Problemstellung „Einfluss von Rotoren auf Funkwellen“ durchgeführt. Die stationären Tests fanden auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 61 (WTD 61) in Manching statt. Beteiligt waren auch Fachkräfte der Firma ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH sowie Experten der Streitkräfte.

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Falls Church (Virginia, USA)/Los Angeles-Northridge (Kalifornien, USA)/Überlingen. Die Northrop Grumman Corporation ist von der U.S. Navy mit der Produktion weiterer Lenkflugkörper des Typs AGM-88E2 AARGM (AARGM = Advanced Anti-Radiation Guided Missile) beauftragt worden. Der Auftrag umfasst die Lose 10 und 11 des Beschaffungsprojekts und entspricht einem Wert von rund 153 Millionen US-Dollar (135,24 Millionen Euro). Nutzer der neuen Anti-Radar-Lenkflugkörper werden die U.S. Navy und die Deutsche Luftwaffe sein.

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Dillingen an der Donau/München. Beim Informationstechnikbataillon 292 in Dillingen an der Donau wird momentan für den Auslandseinsatz ein verlegefähiges Information Technology Center (ITC) in Betrieb genommen. Das Rechenzentrum besteht aus insgesamt 31 Schiffscontainern, hinzu kommen weitere Lager- und Werkstattcontainer. Die Container sind gegen Beschuss geschützt. Dies garantieren rund 600 Tonnen Stahl, die präzise verarbeitet, verschweißt und im Herstellungsprozess zusammengefügt worden sind. Das abstrahlsichere ITC kann unter klimatischen Extrembedingungen – zwischen minus 32 Grad bis plus 54 Grad Celsius – betrieben werden. Mit Hilfe moderner Klimaanlagen-Technologie lässt sich die Temperatur im Inneren der Container individuell je Raum zwischen 18 bis 28 Grad Celsius einstellen. Das ITC soll die derzeitige Fernmeldezentrale der Bundeswehr im malischen Gao ablösen. Das Informationstechnikbataillon 292 gehört zum Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr.

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