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Nachrichten


Ulm. Mit Wirkung zum 1. April dieses Jahres ist Marian Rachow zum neuen CEO des Ulmer Systemhauses Elbit Systems Deutschland berufen worden. Dies gab das Unternehmen am gestrigen Dienstag (29. April) in einer Pressemitteilung bekannt. Wie Elbit schreibt, „verfügt Rachow dank seiner zahlreichen Vorverwendungen in der Rüstungsindustrie über umfangreiche Kenntnisse der Unternehmensführung“. Damit könne der Spitzenmanager nun „alle [mit der neuen Position] einhergehenden Herausforderungen meistern“.

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Bonn. Als wichtigen Schritt zur Reorganisation der Bundeswehr erreichte das Unterstützungskommando der Bundeswehr in Bonn am heutigen Dienstag (29. April) seine „volle Befähigung zur Wahrnehmung des Auftrags“. Aus Streitkräftebasis in Bonn und Zentralem Sanitätsdienst in Koblenz sowie dem Planungsamt in Berlin und weiteren Dienststellen des bisherigen Territorialen Führungskommandos entstand so der Unterstützungsbereich. Mit einem Umfang von rund 55.000 Dienstposten ist er der zweitgrößte Organisationsbereich der Bundeswehr nach dem Deutschen Heer.

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Bonn. Am 29. April 2025 wird der neue Unterstützungsbereich der Bundeswehr in Bonn offiziell in Dienst gestellt, nachdem bereits zum 1. April die volle Einsatzfähigkeit hergestellt worden ist. Mit der Aufstellung wird der besonderen Herausforderung von Multinationalität und Streitkräftegemeinsamkeit in den deutschen Streitkräften Rechnung getragen.

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Kiel. Der Aufsichtsrat des Kieler Unternehmens ThyssenKrupp Marine Systems, kurz TKMS, hat vor Kurzem in einer Sitzung Angelika Kambeck zum Chief Human Resources Officer (CHRO) und zur Arbeitsdirektorin von TKMS bestellt. Sie folgt damit auf Bernd Hartmann, der sieben Jahre lang CHRO der Marinesparte von ThyssenKrupp gewesen ist und nun in den Ruhestand geht. Nachfolgerin Kambeck soll ihre Stelle zum 1. Juni 2025 antreten. Damit übernimmt sie Verantwortung für mehr als 8000 TKMS-Mitarbeiter weltweit.

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Überlingen/Kopenhagen (Dänemark). Das Rüstungsunternehmen Diehl Defence will die Integrationsmöglichkeiten seines Luft-Luft-Lenkflugkörpers IRIS-T in Kampfflugzeuge als Trägerplattform erweitern. Zu diesem Zweck hat das deutsche Systemhaus eine Partnerschaft mit der in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ansässigen Firma MDSI geschlossen. MDSI, führend im Bereich der Nutzlastintegration, ist 2017 aus der MyDefence A/S hervorgegangen, die ihren Sitz im norddänischen Nørresundby hat.

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