menu +

Nachrichten


Koblenz/Überlingen/Insel Andøya (Norwegen). Im Zeitraum 13. bis 24. Oktober findet vor der norwegischen Insel Andøya die „Maritime Firing Exercise 2025“ (MFE 2025) der Deutschen Marine statt. An der Übung beteiligt sich eine Flotte von bis zu zehn deutschen Einheiten, darunter Fregatten, Korvetten, Tender, Versorger, Bordhubschrauber und ein Uboot. Flaggschiff ist die Fregatte „Sachsen“. Das Unternehmen Diehl Defence testet bei MFE 2025 gemeinsam mit Fachleuten des Koblenzer Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) das Luftverteidigungssystem IRIS-T SLM. Das bodengebundene Waffensystem ist als „navalisierter Systemdemonstrator“ – so die Bezeichnung des Herstellers Diehl – an Bord der Fregatte „Baden-Württemberg“ installiert.

Weiterlesen…

Berlin/Halle/Meckenheim/Erding/Mainz. Die elektronische Kampfführung – kurz EloKa – ist längst zur zentralen Bedrohung für unbemannte Systeme geworden. Dies wird besonders durch den Ukrainekrieg deutlich. Um auf diese Herausforderungen Antworten zu finden, haben sich die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (kurz Cyberagentur, Halle), der Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (Meckenheim) und das Innovationslabor System Soldat (Erding) zu einem gemeinsamen Innovationsvorhaben zusammengeschlossen: die SPECTRA-Challenge.

Weiterlesen…

Berlin/Halle/Meckenheim/Erding/Mainz. Die in Halle beheimatete „Cyberagentur will Bundeswehr zukunftssicher machen“ – unter dieser Schlagzeile berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am 26. August dieses Jahres über ein neues Innovationsformat der Agentur in enger Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Bei dem neuen Wettbewerb handelt es sich um die SPECTRA-Challenge, bei der es laut Cyberagentur darum geht, „technische Lösungen zu entwickeln, um unbemannte Systeme besser gegen elektronische Angriffe schützen können“. Die Ausschreibung richtet sich an Forschungseinrichtungen, Start-ups, Unternehmen und Behörden.

Weiterlesen…

Ulm. Der Sensor-Lösungsanbieter Hensoldt baut seine Produktionskapazitäten weiter aus. Am Standort Ulm wurde jetzt eine neue Messkammer für SPEXER-Radare in Betrieb genommen. Das Gesamtvolumen der Investition beträgt laut Unternehmensangaben mehr als eine Million Euro.

Weiterlesen…

München/Ottobrunn/Taufkirchen. Der Sensorspezialist Hensoldt und die TUM Venture Labs haben vor Kurzem ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Bei TUM Venture Labs handelt es sich um eine gemeinsame Initiative der Technischen Universität München (TUM) und der gemeinnützigen UnternehmerTUM GmbH. Hensoldt wird künftig als industrieller Partner des TUM Venture Labs „Aerospace & Defense“ aktiv sein. Ziel der Kooperation ist es laut Presseerklärung der Vertragspartner, „den Austausch zwischen Industrie und Forschung zu intensivieren und gemeinsame Potenziale für künftige Investitionen in vielversprechende Start-ups zu schaffen“.

Weiterlesen…

OBEN