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Nachrichten


Friedrichshafen/Vlissingen (Niederlande). Der Rolls-Royce-Geschäftsbereich „Power Systems“ mit Hauptsitz in Friedrichshafen wird das Führungs- und Automationssystem (FüSAS) für die vier neuen F126-Fregatten der Deutschen Marine liefern. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom heutigen Dienstag (25. Januar) hervor. Die Lieferung besteht aus den Komponenten „Integrierte Schiffsautomation“ (IPMS) und „Condition Monitoring System“ (CMS). Diese beinhalten die Rolls-Royce-Lösungen „mtu NautIQ Master“ und „mtu NautIQ Foresight“. Der entsprechende Vertrag mit dem Hauptauftragnehmer Damen Naval wurde am vergangenen Freitag (21. Januar) geschlossen.

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Fürstenfeldbruck/Linköping (Schweden). Am 2. September haben Repräsentanten der beiden Unternehmen Saab Group und ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (kurz ESG) einen Vertrag zur Zusammenarbeit beim Modernisierungsprojekt „Fregatten F123 der Deutschen Marine“ geschlossen. Für den schwedischen Rüstungskonzern Saab als Hauptauftragnehmer des Vorhabens unterzeichnete das Dokument Mats Wicksell, Leiter des Geschäftsbereichs „Combat Systems“. Unterzeichner für ESG, das von Saab mit der Umsetzung umfangreicher Logistik-Services beauftragt worden ist, war Vorstandsvorsitzender Christoph Otten.

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Koblenz/Linköping (Schweden). Die Fregatten der „Brandenburg“-Klasse (F123) werden modernisiert. Die vier Schiffe der Deutschen Marine erhalten unter anderem neue taktische Radar- und Feuerleitanlagen. Ein entsprechendes Vertragswerk unterzeichnete am gestrigen Freitag (30. Juli) das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit dem schwedischen Rüstungskonzern Saab AB.

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Koblenz/Wilhelmshaven. „Ein weiterer Meilenstein zur Einsatzreife der Fregatten der Klasse F125 ist erreicht“ – so heißt es in einer Pressemitteilung des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), in der es um die Beschaffung von Übungsmunition für die „Baden-Württemberg“ und ihre drei Schwesterschiffe geht. Bei dem vom BAAINBw erteilten Auftrag handelt es sich um den „Vertrag zur Herstellung und Beschaffung von Übungsmunition im Kaliber 127 mm“. Mit Abschluss dieser Rahmenvereinbarung kann eine erste Serienproduktion von rund 7000 Geschossen mit Treibladungen für die kommenden fünf Jahre realisiert werden.

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Berlin/Wilhelmshaven. Die aktuelle Diskussion über eine Beteiligung deutscher Kriegsschiffe an einer möglichen Beobachtermission der Europäischen Union im Persischen Golf beziehungsweise in der Straße von Hormus hat auch wieder die Einsatzbereitschaft unserer Seestreitkräfte zum Thema gemacht. Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, wies gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe auf die „faktische Verkleinerung“ der deutschen Marine in der Vergangenheit hin und meinte dabei vor allem die Fregatten.

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