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Nachrichten


Greding/Hamburg/Egling/Ludwigsburg. Elektromagnetische Verträglichkeit, EMV: die meisten unserer Leserinnen und Leser dürften mit diesen Begriffen nichts oder nicht viel anfangen können. Dennoch ist dieser Bereich elektrotechnischer Phänomene auch für die Welt des Militärs so wichtig, dass beispielsweise in Deutschland die Anfang der 1960er-Jahre gegründete Wehrtechnische Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik in Greding (kurz WTD 81) die zentrale Ansprechstelle für Elektromagnetische Verträglichkeit und Effekte im Bereich der Bundeswehr ist. Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg forscht ebenfalls auf dem Felde der EMV. Im Vordergrund steht hier die Entwicklung von Methoden für den EMV-gerechten Entwurf von elektronischen Geräten, die zumeist in der Wehrtechnik genutzt werden. Heute stellen wir ein Unternehmen vor, das sich bereits seit etlichen Jahren mit dem Thema „EMV und Systeme der Verteidigungstechnik“ befasst – die Mooser Gruppe.

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Berlin/Paderborn. Die deutschen Streitkräfte sollen von derzeit knapp 183.000 auf 260.000 aktive Soldaten – Männer und Frauen – anwachsen. Außerdem ist geplant, eine gut 200.000 Kräfte umfassende starke Reserve aufzubauen. Dazu soll die Zahl der Wehrdienstleistenden steigen: von momentan jährlich etwa 15.000 auf 40.000 ab dem Jahr 2031. Vor dem Hintergrund dieser ehrgeizigen Personalplanungen müssen nun auch rasch neue Kasernenunterkünfte und andere militärische Gebäude her.

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Birkenfeld (Baden-Württemberg). Seit mehr als 40 Jahren entwickelt und liefert die MCD Elektronik GmbH aus Birkenfeld bei Pforzheim komplexe Prüf- und Automatisierungstechnik für die Elektronikfertigung. Gegründet im Jahr 1983, gehört das mittelständische Unternehmen heute zu den international gefragten Spezialisten, wenn es um maßgeschneiderte Testsysteme für elektronische und mechatronische Baugruppen geht. Kunden sind sowohl weltweit agierende Konzerne als auch innovative Mittelständler, die in ihren Produktions- und Prüfprozessen auf höchste Qualität setzen. Auch im Verteidigungsbereich ist es unerlässlich, die sicherheitskritische Kommunikation unbedingt vor Signalstörungen zu schützen.

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