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Nachrichten


Berlin. Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) will nach der Sommerpause des Bundestages knapp einhundert neue Rüstungsprojekte auf den Weg bringen. Das berichteten am heutigen Sonntag (16. August) verschiedene Onlinemedien unter Berufung auf die Zeitung WELT AM SONNTAG (WamS). Die WamS bezieht sich in ihren Beitrag über die neue milliardenschwere Einkaufsliste des BMVg auf ein internes Planungspapier des Ministeriums. Die Projekte sollen bis Jahresende durch das Parlament beziehungsweise die zuständigen Ausschüsse gebracht werden.

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Berlin/Koblenz. Der Zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr und die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) wollen künftig eng zusammenarbeiten. In einer Absichtserklärung heißt es, Sanitätsdienst und DEGEMED „identifizieren gemeinsam Themenfelder und Kooperationsmöglichkeiten zur Verbesserung der medizinischen Versorgung für Angehörige der Streitkräfte“. Den sogenannten „Letter of Intent“ haben jetzt im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn die DEGEMED-Vorsitzende Dr. Constanze Schaal und der Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr (und Wehrmedizinischer Berater des Ministeriums), Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann, unterzeichnet.

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Berlin. Das Bundesministerium der Verteidigung hat im vergangenen Jahr aus dem Haushalt rund 47,21 Milliarden Euro ausgegeben. Insgesamt 46,93 Milliarden Euro standen zur Verfügung. Damit sei das Finanzvolumen gegenüber dem Vorjahr um rund 2,4 Prozent gestiegen, teilte das Ministerium am 26. Januar in einer Presseerklärung mit.

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Berlin. In der Affäre um ausufernde und teils rechtswidrige Millionenaufträge des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) an externe Beratungsfirmen gibt es ein neues Kapitel. Wie das Wirtschaftsmagazin Capital in seiner am morgigen Donnerstag (23. Januar) erscheinenden Ausgabe und in einer heutigen Vorab-Fassung berichtet, hat das Ministerium eingeräumt, den Bundestag in der Antwort auf eine Parlamentarische Anfrage der FDP-Fraktion zu Aufträgen an Beratungsfirmen nicht vollständig informiert zu haben.

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Berlin. Seit fast einem Jahr sind 180 Schießstände der Bundeswehr für Schießübungen aus unter 50 Metern Entfernung gesperrt. Dies meldete die BILD-Zeitung kurz vor dem Jahreswechsel und nannte „Sicherheitsmängel“ als Grund dafür. Wie das Blatt weiter berichtete, gehe „bei der Behebung des Problems nichts voran“. Nur neun Problem-Schießstände seien bisher saniert worden, 59 der gesperrten Anlagen sollen umgerüstet werden. Wir fragten beim Verteidigungsministerium nach …

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