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Nachrichten


Berlin/Essen. Der Investigativ-Journalist Till Eckert, der seit 2019 für CORRECTIV arbeitet, berichtet in einem Beitrag für das Essener Recherchezentrum über die ersten Erkenntnisse des am 16. Juni dieses Jahres eröffneten Gemeinsamen Zentrums zur Abwehr hybrider Bedrohungen – kurz GAZ Hybrid oder GAZH – in Berlin. Interne Papiere des GAZH, die CORRECTIV einsehen konnte, zeigen Eckert zufolge, dass Nachrichtendienste und Ermittler bereits an Hunderten Fällen arbeiten. In Dutzenden Fällen seien Ermittlungen oder Vorermittlungen eingeleitet worden.

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Berlin. Zum Stichtag 31. August 2026 sind 34 Prozent der männlichen und weiblichen Berufssoldaten der Bundeswehr ostdeutscher Herkunft gewesen. Bei den Soldaten auf Zeit waren es 26 Prozent, bei den freiwillig Wehrdienst Leistenden 25 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (Bundestagsdrucksache 21/8521) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der Linken zum Thema „Ostdeutsche in der Bundeswehr“ hervor. Die Kleine Anfrage war federführend von den Bundestagsabgeordneten Dietmar Bartsch, Desiree Becker und Ulrich Thoden gestellt worden.

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Koblenz/Teijo (Finland)/Eckernförde. Das Seebataillon der Deutschen Marine soll künftig als land- und seebewegliche Infanterie in Küstengewässern und im küstennahen Raum an Land zum Einsatz kommen. Hohe Bedeutung dabei hat die eigene taktische Mobilität auf dem Wasser.

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Berlin. Am vergangenen Mittwoch (7. Oktober) hat das Parlamentarische Kontrollgremium eine öffentliche Bewertung des Spionagefalles „August Hanning/Manfred D.“ in Form einer Unterrichtung (Bundestagsdrucksache 21/8450) vorgelegt. In dem Dokument ist von „schwerwiegenden Vorwürfe“ die Rede, die mittlerweile im Rahmen des Ermittlungsverfahrens des Generalbundesanwalts gegen den früheren Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, und dessen ehemaligen Büroleiter Manfred D. wegen des Verdachts des versuchten Landesverrats und weiterer Straftatbestände erhoben werden. Das Gremium spricht in diesem Zusammenhang von „größter Besorgnis“. Man habe sich, so heißt es in der Unterrichtung weiter, von der Bundesregierung umfassend berichten lassen.

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Berlin/Calw. Das Kommando Spezialkräfte (KSK) ist der geheimste militärische Verband der Bundeswehr, organisiert in der Teilstreitkraft Heer und unterstellt der Division Schnelle Kräfte (DSK). Der Spezialkräfteverband kann jederzeit weltweit im Auftrag der politischen Leitung und militärischen Führung eingesetzt werden. Seit der Gründung am 20. September 1996 steht das KSK im Spannungsfeld von militärischer Geheimhaltung sowie kritischer Beobachtung durch Parlament und Öffentlichkeit. In diesem Jahr feiert die von Krisen und Legenden gleichermaßen geprägte Truppe ihr 30-jähriges Bestehen. Die ARD-Doku „Geheime Krieger KSK – die Eliteeinheit der Bundeswehr“ gibt exklusive Einblicke, zu sehen ab dem 15. Oktober 2026 in der ARD-Mediathek.

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