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Nachrichten


Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Elektromagnetische Verträglichkeit – kurz EMV – bezeichnet die Eigenschaft eines elektronischen Geräts, weder durch elektrische oder elektromagnetische Einwirkungen andere Geräte zu stören noch durch andere Geräte gestört zu werden. EMV-konforme Geräte verhalten sich in diesem Sinne neutral gegenüber anderen elektronischen Geräten und Anlagen und üben keine Einflüsse auf diese aus. Einflüsse können zu Funktionsstörungen führen.

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Greding/Hamburg/Egling/Ludwigsburg. Elektromagnetische Verträglichkeit, EMV: die meisten unserer Leserinnen und Leser dürften mit diesen Begriffen nichts oder nicht viel anfangen können. Dennoch ist dieser Bereich elektrotechnischer Phänomene auch für die Welt des Militärs so wichtig, dass beispielsweise in Deutschland die Anfang der 1960er-Jahre gegründete Wehrtechnische Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik in Greding (kurz WTD 81) die zentrale Ansprechstelle für Elektromagnetische Verträglichkeit und Effekte im Bereich der Bundeswehr ist. Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg forscht ebenfalls auf dem Felde der EMV. Im Vordergrund steht hier die Entwicklung von Methoden für den EMV-gerechten Entwurf von elektronischen Geräten, die zumeist in der Wehrtechnik genutzt werden. Heute stellen wir ein Unternehmen vor, das sich bereits seit etlichen Jahren mit dem Thema „EMV und Systeme der Verteidigungstechnik“ befasst – die Mooser Gruppe.

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Wilhelmshaven. Am heutigen Dienstag (6. Januar) um 14 Uhr verließ die Fregatte „Sachsen“ unter Kommandant Wolfgang Eckmüller ihren Heimatstützpunkt Wilhelmshaven. Sie wird Teil des ständigen maritimen NATO-Einsatzverband SNMG 1 (Standing NATO Maritime Group 1). Am 19. Dezember war das Schwesternschiff der „Sachsen“, die Fregatte „Hamburg“, aus dem Einsatz in der SNMG 1 nach Wilhelmshaven zurückgekehrt.

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Kiel/Wismar. 140 neue Mitarbeiter haben in der Hansestadt Wismar am heutigen Montag (5. Januar) ihre Arbeit beim Schiffbauer TKMS – vormalige Bezeichnung „ThyssenKrupp Marine Systems“ –aufgenommen. Das gibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Bisher beschäftigte TKMS bereits rund 400 Kräfte an dem Standort an der mecklenburgischen Ostseeküste. Das börsennotierte Unternehmen hatte im April vergangenen Jahres verkündet, dass bis zum Jahresende 2029 gut 1500 Arbeitnehmer in Wismar an Unter- und Überwasserprojekten tätig sein sollen.

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Düsseldorf/Kraków (Polen)/Neuss. Der Technologie- und Rüstungskonzern Rheinmetall und das polnische Deep-Tech-Unternehmen SATIM Monitoring Satelitarny haben eine Kooperation vereinbart und dazu einen Technologie-Liefervertrag unterzeichnet. Bei der deutsch-polnischen Zusammenarbeit geht es im Kern um die Unterstützung eines satellitengestützten Aufklärungsprogramms für die deutschen Streitkräfte. SATIM wird künftig als Zulieferer für Rheinmetall bei der Bereitstellung von Fähigkeiten im Bereich „Informationsgewinnung, Überwachung und Aufklärung“ (ISR) für die Bundeswehr fungieren.

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