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Nachrichten


Hamburg/Berlin. Erstmals seit der Eroberung der afghanischen Hauptstadt Kabul durch die radikal-islamischen Taliban gaben Angehörige des Kommandos Spezialkräfte (KSK) detailliert Einblick in die bislang größte Evakuierungsmission der Bundeswehr im Ausland. Tausende Menschen hatten im August 2021 das Flugfeld des Flughafens in Kabul erstürmt, um einen Platz in einem Flugzeug Richtung Westen zu erhalten.

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Bremen/Hamburg. Das erste Boot des zweiten Bauloses des Beschaffungsvorhabens „Korvette 130“ (K130), die am 21. April in Hamburg bei Blohm+Voss feierlich getaufte Korvette „Köln“, ist am gestrigen Montag (27. Juni) planmäßig zu ihrer ersten Werftprobefahrt ausgelaufen. Dies gab das Bremer Schiffsbauunternehmen NVL B.V. & Co. KG in einer kurzen Pressemitteilung bekannt.

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Arnsberg/Koblenz. Die Bundeswehr erhält bis Ende 2024 insgesamt 145 Mikro-Aufklärungsdrohnen für den Ortsbereich – kurz MIKADO – zur bildgebenden Aufklärung bei Tag und Nacht. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) schloss einen entsprechenden Vertrag mit der im nordrhein-westfälischen Arnsberg ansässigen Firma AirRobot GmbH & Co KG. In einer Pressemitteilung des BAAINBw heißt es dazu: „Die Bundeswehr ergänzt mit der Beschaffung ihr Portfolio um ein weltweit einsatzbereites System, das dem aktuellen Stand der Technik entspricht.“

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Hamburg/Berlin. Die Lufthansa Technik AG hat am heutigen Donnerstag (23. Juni) auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin den ersten von zwei Truppentransportern des Typs Airbus A321LR (LR: Long Range) an die Bundeswehr übergeben. Der Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung Benedikt Zimmer und der Inspekteur der Deutschen Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, nahmen das Flugzeug mit dem taktischen Kennzeichen „15+10“ feierlich in Empfang.

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Koblenz/Haifa (Israel). Die Auswertung von Luftbildern und Infrarot-Aufnahmen ist unverzichtbare Informationsquelle für die Streitkräfte zur Erkennung von Freund und Feind sowie zur Überwachung der eigenen Kräfte im Einsatzgebiet. Jetzt gab das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) bis zu fünf sogenannte „verlegefähige Ground Exploitation Systeme“ in Auftrag. Diese Container-Systeme sollen einmal Auswerteanlagen, die altersbedingt nicht mehr verlegefähig sind und die aktuell gültigen Anforderungen der Arbeitssicherheit nicht länger erfüllen, ersetzen. Vertragspartner des BAAINBw bei diesem Beschaffungsvorhaben ist das Rüstungsunternehmen Rafael Advanced Defense Systems Ltd., das seinen Sitz im israelischen Haifa hat.

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