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Nachrichten


Berlin/Pabrade (Litauen). In diesem Jahr findet die Bundeswehr-Übung „Quadriga“ im Kernzeitraum Februar bis März in Deutschland und Litauen statt. Ein Schwerpunkt ist die kurzfristige Verlegung einsatzbereiter Kräfte auf allen Transportwegen in einem Szenario der Bündnisverteidigung. Die Bedeutung von „Quadriga 2026“ wurde am heutigen Freitag (6. März) mit den Besuchen von Verteidigungsminister Boris Pistorius und von Henning Otte, Wehrbeauftragter des Bundestages, überdeutlich. Beide ließen sich auf dem ILA-Messegelände am Flughafen Berlin Brandenburg (ExpoCenter Airport) in die dortige Teilübung „Medic Quadriga“ einweisen und besichtigten eine Ausstellung, bei der die Industrie und die Truppe innovative technische Lösungen präsentierten (wie beispielsweise eine Rettungsdrohne, mit der Verwundete rasch vom Gefechtsfeld evakuiert werden können).

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Berlin/Stockholm (Schweden). Die Berliner Hightech-Firma STARK Defence, die momentan mit der Bundeswehr intensiv im Austausch wegen der möglichen Lieferung von Kampfdrohnen für die Litauen-Brigade steht, wird als erstes deutsches Rüstungsunternehmen eine eigene Dependance in Schweden eröffnen. STARK setzt damit ein Zeichen für die deutsch-nordische Kooperation im Verteidigungsbereich. Die Eröffnung der Niederlassung am Standort Stockholm ist dem Unternehmen zufolge „der nächste Meilenstein in der Entwicklung des Start-ups und folgt auf die Wachstumsphase, in der der Personalbestand von 120 auf 400 Beschäftigte angewachsen ist“.

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Ein neues Jahr hat begonnen. Wieder einmal sind wir wohl alle mit großen Hoffnungen und Erwartungen in diesen neuen Lebensteilabschnitt aufgebrochen. Leider hat uns bereits in den ersten Minuten nach Antritt seiner Regentschaft 2026 mit einer Schreckensmeldung aus der Schweiz konfrontiert (in einer Bar im Skiort Crans-Montana brach zum Jahreswechsel ein Feuer aus, das nach aktuellen Meldungen mindestens 40 Todesopfer und etwa 120 Verletzte, viele davon schwer, gefordert hat). In der Ukraine ging während der Festtage der Krieg unvermindert weiter. Im Iran wurden bei regierungsfeindlichen Protesten mehrere Menschen getötet, hier braut sich ein schwerer Sturm zusammen.

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Hamburg. Experten aus der maritimen Wirtschaft und hochrangige Vertreter europäischer Seestreitkräfte und aus dem Beschaffungswesen trafen sich heute (25. November) in Hamburg zur Maritime Security & Defence Conference (MS&D). Veranstaltungsort war das Internationale Maritime Museum in der Hamburger Speicherstadt. Im Mittelpunkt der Konferenz stand die Frage, wie Beschaffung und Industrie künftig noch enger zusammenarbeiten können.

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arpm| c0| FBMVg

Berlin/Düsseldorf. Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht sich für eine größere Beteiligung des Staates an der deutschen Rüstungsindustrie aus. Dies sagte er in einem Interview mit dem Handelsblatt, das die Zeitung am heutigen Montag (6. Oktober) veröffentlichte. Ebenfalls am heutigen Montag nahm der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) Stellung zu den Aussagen des Ministers. Der BDSV bewertet die Forderung von Pistorius nach einer größeren Staatsbeteiligung äußerst kritisch.

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