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Nachrichten


München/Rostock-Laage. Die Lufthansa Aviation Training GmbH (LAT) bildet ab dem 1. Februar 2027 angehende Jetpiloten der Deutschen Luftwaffe aus. Eine entsprechende Vereinbarung für die fliegerische Erstausbildung durch LAT wurde vor Kurzem unterzeichnet. An dem Programm „Initial Flight Training“ – kurz IFT – werden rund 50 männliche und weibliche Nachwuchspiloten teilnehmen. Im Rahmen des IFT erwerben die Teilnehmer die grundlegenden Fertigkeiten des praktischen Fliegens.

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Berlin. Mit „Quadriga 2027“ geht die streitkräftegemeinsame Übungsserie der Bundeswehr in ihre vierte Auflage. Von März bis Mai nächsten Jahres wird die Truppe in verschiedenen Teilübungen zu Land, Wasser und in der Luft die Verteidigung Deutschlands und des NATO-Bündnisgebietes trainieren. Über Einzelheiten informierte bereits jetzt das Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe (im Kommando Luftwaffe).

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Farnborough (Hampshire, England). Die Rüstungsunternehmen Boeing und Hensoldt haben auf der englischen Farnborough International Airshow (20. bis 24. Juli 2026) eine Absichtserklärung im Hinblick auf das Rüstungsprogramm „MQ-28 Ghost Bat“ unterzeichnet. Mit der Vereinbarung wurde die Beteiligung von Hensoldt am deutschen Industrieteam von Boeing zu dem Vorhaben formalisiert. Dem „Ghost Bat“-Team gehören bereits Rheinmetall, Rohde & Schwarz sowie Diehl Defence an. Die deutschen Partner unterstützt Boeings Angebot eines Collaborative Combat Aircraft (CCA) für die Deutsche Luftwaffe. Das Rüstungsprogramm „MQ-28 Ghost Bat“ wird von Boeing Defence Australia geleitet.

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Donauwörth/Laupheim. Am Mittwoch vergangener Woche (24. Juni) landeten auf dem Flugplatz Laupheim die ersten beiden Hubschrauber vom Typ H145M LKH SOF. Hinter dem Kürzel verbirgt sich die Bezeichnung „Leichter Kampfhubschrauber Special Operations Forces“. Die H145M LKH SOF werden aus dem Sondervermögen „Bundeswehr“ finanziert.

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Düsseldorf/Arlington (Virginia, USA)/Adelaide (South Australia, Australien). Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall AG und die Boeing-Tochter Boeing Australia Ltd. haben vor einigen Wochen eine strategische Partnerschaft zur Weiterentwicklung der Drohne MQ-28 Ghost Bat geschlossen. Ziel der Kooperation ist es, der Bundeswehr bis 2029 das unbemannte System als Lösung für die geplante Beschaffung sogenannter Collaborative Combat Aircraft (CCA) anbieten zu können. Boeing erweitert nun die Zusammenarbeit um die deutschen Unternehmen Diehl Defence und Rohde & Schwarz. Die neuen Industriepartner sollen die Integration einer deutschen Bewaffnung sowie von Sensoren und Kommunikationssystemen im Rahmen des MQ-28-Angebots an die Bundeswehr beziehungsweise die Deutsche Luftwaffe prüfen. Das Rüstungsprogramm „MQ-28 Ghost Bat“ wird von Boeing Defence Australia geleitet.

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