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Nachrichten


Farnborough (Hampshire, England). Die Rüstungsunternehmen Boeing und Hensoldt haben auf der englischen Farnborough International Airshow (20. bis 24. Juli 2026) eine Absichtserklärung im Hinblick auf das Rüstungsprogramm „MQ-28 Ghost Bat“ unterzeichnet. Mit der Vereinbarung wurde die Beteiligung von Hensoldt am deutschen Industrieteam von Boeing zu dem Vorhaben formalisiert. Dem „Ghost Bat“-Team gehören bereits Rheinmetall, Rohde & Schwarz sowie Diehl Defence an. Die deutschen Partner unterstützt Boeings Angebot eines Collaborative Combat Aircraft (CCA) für die Deutsche Luftwaffe. Das Rüstungsprogramm „MQ-28 Ghost Bat“ wird von Boeing Defence Australia geleitet.

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Donauwörth/Laupheim. Am Mittwoch vergangener Woche (24. Juni) landeten auf dem Flugplatz Laupheim die ersten beiden Hubschrauber vom Typ H145M LKH SOF. Hinter dem Kürzel verbirgt sich die Bezeichnung „Leichter Kampfhubschrauber Special Operations Forces“. Die H145M LKH SOF werden aus dem Sondervermögen „Bundeswehr“ finanziert.

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Düsseldorf/Arlington (Virginia, USA)/Adelaide (South Australia, Australien). Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall AG und die Boeing-Tochter Boeing Australia Ltd. haben vor einigen Wochen eine strategische Partnerschaft zur Weiterentwicklung der Drohne MQ-28 Ghost Bat geschlossen. Ziel der Kooperation ist es, der Bundeswehr bis 2029 das unbemannte System als Lösung für die geplante Beschaffung sogenannter Collaborative Combat Aircraft (CCA) anbieten zu können. Boeing erweitert nun die Zusammenarbeit um die deutschen Unternehmen Diehl Defence und Rohde & Schwarz. Die neuen Industriepartner sollen die Integration einer deutschen Bewaffnung sowie von Sensoren und Kommunikationssystemen im Rahmen des MQ-28-Angebots an die Bundeswehr beziehungsweise die Deutsche Luftwaffe prüfen. Das Rüstungsprogramm „MQ-28 Ghost Bat“ wird von Boeing Defence Australia geleitet.

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Hallbergmoos/Manching/Berlin. Das multinationale Rüstungs- und Beschaffungsprogramm „Eurofighter Typhoon“ hat mit jetzt insgesamt einer Million Flugstunden eine historische Marke erreicht. Gleiches gilt für die EJ200-Triebwerke der zweistrahligen Mehrzweckkampfflugzeuge. Die im oberbayerischen Hallbergmoos ansässige Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, die das Programm auf industrieller Seite koordiniert, bestätigte diese Flugleistung vor Kurzem. Die entsprechenden Daten hatte das Unternehmen vom Waffensystemunterstützungszentrum 1 (International Weapon System Support Centre, IWSSC) der Deutschen Luftwaffe erhalten. Dem IWSSC gehören Soldaten aller am Eurofighter-Projekt beteiligten Nationen an. Derzeit nutzen zehn Nationen den Typhoon; bislang wurden 769 Maschinen geordert.

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Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Ein neues Jahr hat begonnen. Wieder einmal sind wir wohl alle mit großen Hoffnungen und Erwartungen in diesen neuen Lebensteilabschnitt aufgebrochen. Leider hat uns bereits in den ersten Minuten nach Antritt seiner Regentschaft 2026 mit einer Schreckensmeldung aus der Schweiz konfrontiert (in einer Bar im Skiort Crans-Montana brach zum Jahreswechsel ein Feuer aus, das nach aktuellen Meldungen mindestens 40 Todesopfer und etwa 120 Verletzte, viele davon schwer, gefordert hat). In der Ukraine ging während der Festtage der Krieg unvermindert weiter. Im Iran wurden bei regierungsfeindlichen Protesten mehrere Menschen getötet, hier braut sich ein schwerer Sturm zusammen.

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