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Nachrichten


Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Ein neues Jahr hat begonnen. Wieder einmal sind wir wohl alle mit großen Hoffnungen und Erwartungen in diesen neuen Lebensteilabschnitt aufgebrochen. Leider hat uns bereits in den ersten Minuten nach Antritt seiner Regentschaft 2026 mit einer Schreckensmeldung aus der Schweiz konfrontiert (in einer Bar im Skiort Crans-Montana brach zum Jahreswechsel ein Feuer aus, das nach aktuellen Meldungen mindestens 40 Todesopfer und etwa 120 Verletzte, viele davon schwer, gefordert hat). In der Ukraine ging während der Festtage der Krieg unvermindert weiter. Im Iran wurden bei regierungsfeindlichen Protesten mehrere Menschen getötet, hier braut sich ein schwerer Sturm zusammen.

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Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Am 7. Oktober dieses Jahres fand im Verteidigungsministerium in Berlin die „Dritte Fachkonferenz Infrastruktur“ statt. Minister Boris Pistorius lobte dort die Fortschritte bei der Beschleunigung des militärischen Bundesbaus. Er präsentierte zudem konkrete Pläne, wie die Zahl der Soldatenunterkünfte mittelfristig massiv erhöht werden können.

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Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Er ist – so möchte man sagen – „einer von uns“: Jörg Quoos. Der gebürtige Heidelberger, Jahrgang 1963, volontierte in den Jahren 1983 bis 1985 bei der Rhein-Neckar-Zeitung und blieb dort bis 1990 als Redakteur. 1990 wechselt er zur Berliner Boulevardzeitung B.Z., wo er in der Redaktion „Nachrichten und Politik“ tätig war. 1992 ging Quoos zur BILD-Gruppe, wo er zunächst als Ressortleiter „Politik“ arbeitete, dann von 1997 bis 2001 als stellvertretender BILD-Chefredakteur für den Bereich „Politik und Wirtschaft“. Ab 2001 war er Mitglied der Chefredaktion von BILD und BILD am Sonntag. 2013 wechselte er als Chefredakteur zum Focus. Seit 2015 leitet er als Chefredakteur die Zentralredaktion der Funke Mediengruppe. Eine beeindruckende Vita, an deren Anfang – und so kommen wir zum „einer von uns“ – steht: Jörg Quoos absolviert vor seinem Volontariat seinen Wehrdienst im Presse- und Informationszentrum der Deutschen Luftwaffe, damals noch in der Luftwaffenkaserne in Köln-Wahn.

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Berlin/Brüssel. Im April 2016 veröffentlichten die beiden Politikwissenschaftler Daniela Kietz und Nicolai von Ondarza im Auftrag der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) ihre Studie „Sicherheit delegieren: EU-Agenturen in der inneren und äußeren Sicherheit“. Die europäische Agenturenlandschaft hatte sich zu diesem Zeitpunkt seit Anfang der 2000er-Jahre bereits stark gewandelt. Zahlreiche Agenturen waren neu gegründet, neue Tätigkeitsfelder für bestehende Institutionen erschlossen sowie Kompetenzen und Aufgaben ausdifferenziert worden. 2016 gab es insgesamt 36 EU-Agenturen – unter ihnen drei im Bereich der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP). Diese sind das Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien (European Union Institute for Security Studies, EUISS), das Satellitenzentrum der Europäischen Union (European Union Satellite Centre, EUSC) und schließlich die Europäische Verteidigungsagentur (European Defence Agency, EDA). Die EDA stellte in diesen Tagen den Jahresbericht 2019 vor, der interessante Einblicke in ihre Arbeit und Ziele bietet …

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Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Unser Magazin stellt sich neu auf. Die in der Vergangenheit in unregelmäßigen Abständen ausgelieferte Printausgabe bundeswehr-journal wird es so aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr geben. Wir wollen Druck- und Versandkosten einsparen und in Zukunft – dem Trend und zahlreichen anderen Verlagen folgend – nur noch Online publizieren. Den Anfang machen wir mit unserem Themenheft (e-Special) 1/2019, das der „Operation Schneelage 2019“ gewidmet ist.

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