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Nachrichten


Berlin/Pabrade (Litauen). In diesem Jahr findet die Bundeswehr-Übung „Quadriga“ im Kernzeitraum Februar bis März in Deutschland und Litauen statt. Ein Schwerpunkt ist die kurzfristige Verlegung einsatzbereiter Kräfte auf allen Transportwegen in einem Szenario der Bündnisverteidigung. Die Bedeutung von „Quadriga 2026“ wurde am heutigen Freitag (6. März) mit den Besuchen von Verteidigungsminister Boris Pistorius und von Henning Otte, Wehrbeauftragter des Bundestages, überdeutlich. Beide ließen sich auf dem ILA-Messegelände am Flughafen Berlin Brandenburg (ExpoCenter Airport) in die dortige Teilübung „Medic Quadriga“ einweisen und besichtigten eine Ausstellung, bei der die Industrie und die Truppe innovative technische Lösungen präsentierten (wie beispielsweise eine Rettungsdrohne, mit der Verwundete rasch vom Gefechtsfeld evakuiert werden können).

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Berlin. Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Deutschland ist laut einer Meldung des Robert Koch-Instituts (RKI) Berlin auf 7156 gestiegen. Im Vergleich zum Vortag seien dies 1723 Infektionsfälle mehr, hieß es (Stand 17. März, Zahlen aktualisiert um 20:20 Uhr). Betroffen sind mittlerweile alle Bundesländer. Das RKI sprach von insgesamt zwölf Todesfällen. Letzten Medienberichten am heutigen Dienstagabend zufolge sollen bundesweit sogar 23 mit dem Erreger SARS-CoV-2 infizierte Menschen gestorben sein, zwei weitere Deutsche während einer Reise in Ägypten. Das RKI ist die zentrale Einrichtung des Bundes für die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere von Infektionskrankheiten. Es bewertet, analysiert und erforscht dabei Krankheiten von hoher Gefährlichkeit, weitem Verbreitungsgrad oder großer öffentlicher oder gesundheitspolitischer Bedeutung.

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Garlstedt. Am Montag dieser Woche (11. April) begann im niedersächsischen Garlstedt nahe Bremen mit „Joint Derby 2016“ eine der größten Verlegeübungen der Bundeswehr der letzten Jahre. Im Mittelpunkt der bis zum 22. April terminierten Großübung stehen der Transport von Truppen über große Entfernungen sowie der anschließende Aufmarsch von Kräften in einen Sammelraum, ehe diese in der eigentlichen „Krisenregion“ eingesetzt werden. „Ich freue mich, dass wir unsere Verfahren und Abläufe jetzt einem Praxistest unterziehen können“, sagte Generalleutnant Richard Roßmanith, Befehlshaber des in Ulm stationierten Multinationalen Kommandos Operative Führung, zu Übungsbeginn. „Joint Derby 2016“ wird von dem Kommando, das der Streitkräftebasis untersteht, geleitet.

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