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Nachrichten


Tel Aviv, Aschdod (Israel)/Bremen/Kiel/Eckernförde. Die Deutsche Marine übernahm am gestrigen Mittwoch (25. Februar) im Stützpunkt Eckernförde das erste autonome Unterwasserfahrzeug „BlueWhale“ für den Bereich „Anti Submarine Warfare“ (ASW). Das System ist eine Gemeinschaftsentwicklung von TKMS (frühere Firmenbezeichnung ThyssenKrupp Marine Systems) beziehungsweise der TKMS-Tochter Atlas Elektronik und dem israelischen Unternehmen Israel Aerospace Industries, kurz IAI. Das für weiträumige Aufklärung ausgelegte Seefahrzeug hat eine Länge von 10,9 Metern, einen Durchmesser von 1,12 Metern und wiegt 5,5 Tonnen. Nach der Übergabe des ersten Systems soll die Serienproduktion folgen, um den operativen Bedarf der Marine zu decken.

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Kiel/Wismar. 140 neue Mitarbeiter haben in der Hansestadt Wismar am heutigen Montag (5. Januar) ihre Arbeit beim Schiffbauer TKMS – vormalige Bezeichnung „ThyssenKrupp Marine Systems“ –aufgenommen. Das gibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Bisher beschäftigte TKMS bereits rund 400 Kräfte an dem Standort an der mecklenburgischen Ostseeküste. Das börsennotierte Unternehmen hatte im April vergangenen Jahres verkündet, dass bis zum Jahresende 2029 gut 1500 Arbeitnehmer in Wismar an Unter- und Überwasserprojekten tätig sein sollen.

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Koblenz/Kiel. Im Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) wurde im Oktober ein Vertrag über die Lieferung von Minenjagdsonaren des Typs HMS-12M unterzeichnet. Die Sonare sind für die zehn deutschen Minenjagdboote der Klasse MJ332 – Versionen B/C/CL – bestimmt. Mit ihnen kann intensiv in der Wassersäule und am Meeresboden nach Seeminen gesucht werden. Mit der Beschaffung der Sonar-Systeme soll die Sensorik unserer Flotte entscheidend modernisiert werden.

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arpm| c0| FBMVg

Berlin/Düsseldorf. Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht sich für eine größere Beteiligung des Staates an der deutschen Rüstungsindustrie aus. Dies sagte er in einem Interview mit dem Handelsblatt, das die Zeitung am heutigen Montag (6. Oktober) veröffentlichte. Ebenfalls am heutigen Montag nahm der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) Stellung zu den Aussagen des Ministers. Der BDSV bewertet die Forderung von Pistorius nach einer größeren Staatsbeteiligung äußerst kritisch.

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Kiel. Der Aufsichtsrat des Kieler Unternehmens ThyssenKrupp Marine Systems, kurz TKMS, hat vor Kurzem in einer Sitzung Angelika Kambeck zum Chief Human Resources Officer (CHRO) und zur Arbeitsdirektorin von TKMS bestellt. Sie folgt damit auf Bernd Hartmann, der sieben Jahre lang CHRO der Marinesparte von ThyssenKrupp gewesen ist und nun in den Ruhestand geht. Nachfolgerin Kambeck soll ihre Stelle zum 1. Juni 2025 antreten. Damit übernimmt sie Verantwortung für mehr als 8000 TKMS-Mitarbeiter weltweit.

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