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Nachrichten


Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Ein neues Jahr hat begonnen. Wieder einmal sind wir wohl alle mit großen Hoffnungen und Erwartungen in diesen neuen Lebensteilabschnitt aufgebrochen. Leider hat uns bereits in den ersten Minuten nach Antritt seiner Regentschaft 2026 mit einer Schreckensmeldung aus der Schweiz konfrontiert (in einer Bar im Skiort Crans-Montana brach zum Jahreswechsel ein Feuer aus, das nach aktuellen Meldungen mindestens 40 Todesopfer und etwa 120 Verletzte, viele davon schwer, gefordert hat). In der Ukraine ging während der Festtage der Krieg unvermindert weiter. Im Iran wurden bei regierungsfeindlichen Protesten mehrere Menschen getötet, hier braut sich ein schwerer Sturm zusammen.

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Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Am 7. Oktober dieses Jahres fand im Verteidigungsministerium in Berlin die „Dritte Fachkonferenz Infrastruktur“ statt. Minister Boris Pistorius lobte dort die Fortschritte bei der Beschleunigung des militärischen Bundesbaus. Er präsentierte zudem konkrete Pläne, wie die Zahl der Soldatenunterkünfte mittelfristig massiv erhöht werden können.

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Berlin/Bonn. Das Bundesministerium der Verteidigung setzt die Umwandlung militärisch genutzter Liegenschaften für zivile Zwecke aus. Grund dafür ist der höhere Bedarf an Standorten wegen der geplanten Vergrößerung der Bundeswehr, wie das Ministerium mitteilte. Der Umwandlungsstopp betrifft 13 Liegenschaften, die die Truppe noch betreibt. Über die Liste aus dem Ministerium berichtete zunächst das Hauptstadtstudio der ARD.

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Berlin/Fürstenfeldbruck. Nach Informationen aus dem Rathaus der bayerischen Kreisstadt Fürstenfeldbruck wird wohl der ursprünglich für Ende 2030 geplante vollständige Abzug der Bundeswehr vom Fliegerhorst vorerst doch nicht mehr stattfinden. Auch sollen zudem im Rahmen der Fliegerhorst-Konversion keine Flächen mehr verkauft werden – auch solche nicht, die bereits militärisch entwidmet wurden. Dies alles hat Oberbürgermeister Christian Götz vor Kurzem den Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates unter Berufung auf einen Ansprechpartner im Verteidigungsministerium mitgeteilt. Wie am gestrigen Dienstag (16. September) unter anderem der Münchner Merkur und die Süddeutsche Zeitung berichteten, will die Stadt jetzt „ihre Rahmenplanung anpassen und sich auf einen Standortdialog ab dem kommenden Jahr vorbereiten“. Die Bürger der Stadt wurden mittlerweile auf der Homepage des Rathauses über die aktuelle Entwicklung in Kenntnis gesetzt.

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Berlin. Seit Einführung des Veteranenabzeichens am 15. Juni 2019 hat die Bundeswehr insgesamt 130.850 Anträge positiv beschieden. Insgesamt waren 130.924 Anträge eingegangen, so eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion vom 14. Juli dieses Jahres. 74 Anträgen wurde laut Bundesregierung nicht stattgegeben. Als Gründe nennt sie unter anderem „das Ausscheiden aus dem Wehrdienst mit Verlust des verliehenen Dienstgrades sowie laufende disziplinargerichtliche Verfahren“.

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