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Nachrichten


Flensburg/Altensteig-Wart. Am heutigen Montag (17. August) stellte das Unternehmen Flensburg Technology Systems (FTS) im baden-württembergischen Altensteig-Wart (Landkreis Calw) offiziell das erste Nachweismuster des neuen leichten luftlandefähigen Einsatz- und Gefechtsfahrzeugs Tahr vor. Hier, im DEKRA Congress Center Wart, findet derzeit im Zeitraum 15. bis 17. September das 10. KSK-Symposium „Rüstung“ statt, das sich erneut mit Fragen der Beschaffung und der zukünftigen Ausrüstung für die Spezialkräfte befasst. Die Veranstaltung, zu der der Bereich „Weiterentwicklung“ des Kommandos Spezialkräfte einlädt, feiert nicht nur ihr „Zehnjähriges“. In diesem Jahr begeht auch das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr selbst sein 30-jähriges Bestehen – das KSK war am 20. September 1996 in der Graf-Zeppelin-Kaserne in Calw aufgestellt worden.

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Berlin/Calw. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat am heutigen Mittwoch (2. August) zwei Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit ausgezeichnet. In Calw, dem baden-württembergischen Standort des KSK, überreichte der Minister die hohe Auszeichnung für herausragende Leistungen persönlich an Hauptmann Andreas F. und Stabsfeldwebel Matthias G. (Anm.: Namen geändert).

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Osnabrück/Calw. Das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK), das im baden-württembergischen Calw stationiert ist, bekommt einen neuen Kommandeur. Am heutigen Donnerstag (30. September) übernimmt der 56 Jahre alte Brigadegeneral Ansgar Meyer das Kommando von seinem Vorgänger Markus Kreitmayr (53). Meyer war zuvor Befehlshaber des letzten deutschen Afghanistan-Kontingents gewesen. Vor der feierlichen Kommandoübergabe äußerte sich noch einmal die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, über die Eliteeinheit.

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Berlin. Gewaltbereite Netzwerke in der Bundeswehr gebe es nicht, hatte Christof Gramm, Präsident des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst, Ende 2018 versichert. Damals kommentierte Reinhard Breidenbach, Chefreporter der Verlagsgruppe Rhein Main, für die Allgemeine Zeitung Mainz: „Das ist eine steile These – die Wahrscheinlichkeit, dass sie falsch ist, ist hoch.“ Jetzt schüttelte Bernhard Junginger, Berliner Korrespondent der Augsburger Allgemeinen, den Kopf, als er im Jahresbericht 2019 des Dienstes blätterte. „Gerade einmal 14 erkannte Extremisten in der Bundeswehr, davon acht rechtsextreme Soldaten – demnach wäre das Problem praktisch ja verschwindend klein“, wunderte sich der Journalist. In den vergangenen Monaten ist die Frage immer lauter und drängender geworden, ob sich der Militärische Abschirmdienst (MAD) wachsam genug gegenüber braunen Tendenzen in der Bundeswehr zeigt.

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Calw/Fort Bragg (North Carolina, USA). Großer Erfolg für das Kommando Spezialkräfte (KSK): Das Scharfschützenteam der Spezialeinheit des deutschen Heeres belegte als beste ausländische Mannschaft Platz vier beim diesjährigen Scharfschützenwettbewerb des United States Army Special Operations Command (USASOC), dem Führungskommando für die Spezialeinheiten der U.S. Army. Die Bundeswehrsoldaten aus dem baden-württembergischen Calw trafen bei der „USASOC International Sniper Competition 2019“ in Fort Bragg auf die besten militärischen Scharfschützen der Welt. Sogar die BILD-Zeitung widmete dem Abschneiden der KSK-Delegation eine euphorische Schlagzeile: „Deutsche Sniper sind Weltspitze!“

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