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Nachrichten


Koblenz/Ditzingen. Es klingt verdächtig nach einem Schildbürgerstreich: Am 24. September dieses Jahres meldete DER SPIEGEL vorab, dass „die Bundeswehr für bis zu 600 Millionen Euro Tausende Uralt-Funkgeräte nachbauen“ will. Nach Informationen des Magazins habe das Koblenzer Beschaffungsamt mit dem französischen Rüstungskonzern Thales bereits einen entsprechenden Rahmenvertrag abgeschlossen. Konkret geht es um die Funkgerätefamilie SEM 80/90, die in den frühen 1980er-Jahren vom damaligen Stuttgarter Unternehmen Standard Elektrik Lorenz AG (SEL) für die Bundeswehr entwickelt und produziert worden war. SEL wurde später in Teilen von Thales übernommen.

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Unterlüß/München. Die Lastkraftwagen mit Wechselladersystem (WLS) der Bundeswehr werden mit dem Schnellnebelschutzsystem ROSY von Rheinmetall ausgerüstet. Wie der Konzern jetzt mitteilte, sollen in einem ersten Schritt insgesamt 540 Systeme von der Rheinmetall Waffe Munition GmbH an die Rheinmetall MAN Military Vehicles, Hersteller der WLS-Fahrzeuge, ausgeliefert werden.

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Düsseldorf/Stockach. Die Bundeswehr erhält in den kommenden Jahren bis zu 130.000 Laser-Licht-Module. Dazu wurde vor Kurzem mit einem entsprechenden Rahmenvertrag der Rüstungskonzern Rheinmetall beauftragt. Mit dem Vertrag ist für Rheinmetall ein Auftragspotential von maximal 178 Millionen Euro verbunden. Zunächst sollen 2460 Geräte im Wert von rund drei Millionen Euro geliefert werden. Dies ist der größte Auftrag im Bereich „Laser-Licht-Module“, den bisher der Gerätehersteller Rheinmetall Soldier Electronics aus Stockach am Bodensee verbuchen konnte. Der Rahmenvertrag läuft nach Auskunft des Unternehmens zunächst über sieben Jahre.

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Koblenz/Überlingen/Laboe. Die Bundeswehr kann sich bald wieder ein Stück von der wehrtechnischen Industrie emanzipieren, die eigenen Instandsetzungskapazitäten sollen ausgebaut werden. Das Waffensystem RBS15 Mk3, ein allwetterfähiger Lenkflugkörper zur Bekämpfung von See- und Landzielen, soll dabei ab 2025 routinemäßig von Fachleuten aus der Truppe untersucht werden.

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Koblenz/Düsseldorf. Die Bundeswehr hat den Rüstungskonzern Rheinmetall mit der Lieferung weiterer schwerer Sattelzugmaschinen Zuladungsklasse 70 Tonnen beauftragt. 2021 und 2022 sollen jeweils 24 dieser ungeschützten Schwerlasttransporter ausgeliefert werden. Der Auftragswert für die 48 Fahrzeuge liegt nach Auskunft des Unternehmens bei insgesamt 41 Millionen Euro. Die Sattelzugmaschinen dienen den Streitkräften vor allem zum Transport schwerer gepanzerter Fahrzeuge, beispielsweise des Kampfpanzers Leopard 2.

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