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Nachrichten


Flensburg/Altensteig-Wart. Am heutigen Montag (17. August) stellte das Unternehmen Flensburg Technology Systems (FTS) im baden-württembergischen Altensteig-Wart (Landkreis Calw) offiziell das erste Nachweismuster des neuen leichten luftlandefähigen Einsatz- und Gefechtsfahrzeugs Tahr vor. Hier, im DEKRA Congress Center Wart, findet derzeit im Zeitraum 15. bis 17. September das 10. KSK-Symposium „Rüstung“ statt, das sich erneut mit Fragen der Beschaffung und der zukünftigen Ausrüstung für die Spezialkräfte befasst. Die Veranstaltung, zu der der Bereich „Weiterentwicklung“ des Kommandos Spezialkräfte einlädt, feiert nicht nur ihr „Zehnjähriges“. In diesem Jahr begeht auch das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr selbst sein 30-jähriges Bestehen – das KSK war am 20. September 1996 in der Graf-Zeppelin-Kaserne in Calw aufgestellt worden.

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Flensburg/Aarslev, Karup (Dänemark). Am heutigen Montag (17. August) haben die beiden in der Rüstungsbranche tätigen Unternehmen Flensburg Technology Systems GmbH (FTS) und SIMA Innovation ApS (SIMA) eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die beiden Kooperationspartner – FTS aus Deutschland und SIMA aus Dänemark – wollen laut einer gemeinsamen Pressemitteilung „ihr Know-how in den Bereichen militärischer Fahrzeugplattformen sowie fortschrittliche Ring- and Weapon-Mount-Technologien [Ring- und Waffenlafetten-Technologie] bündeln“. Die Unterzeichnung fand statt im Rahmen des dänisch-deutschen Verteidigungsforums auf dem Luftwaffenstützpunkt Karup in Dänemark. Die Zusammenarbeit ist auch zu sehen vor dem Hintergrund der im Herbst 2025 erfolgten Beauftragung von FTS durch das Koblenzer Beschaffungsamt mit der Lieferung von Spezialfahrzeugen Tahr für die Bundeswehr (dazu später mehr in unserem Beitrag).

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Düsseldorf. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beziehungsweise dessen Tochterunternehmen Rheinmetall Project Solutions GmbH wird weitere mobile Rettungsstationen an die Bundeswehr liefern. So soll die Truppe in Erweiterung einer früheren Bestellung zusätzlich 149 geschützte und ungeschützte Systeme im Wert von mehr als 500 Millionen Euro (brutto) erhalten. Dieser Abruf aus einem Ende 2024 erteilten Rahmenvertrag ist laut Rheinmetall „der bislang größte Auftrag, den die damit betraute Tochter jemals erhalten hat“. Die Produktion der Rettungsstationen soll im ersten Quartal 2027 starten.

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Koblenz/Rheinmetall/Bremen. Der Rheinmetall-Konzern ist vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit einem Milliardenauftrag im Bereich der Soldatensysteme betraut worden. Dabei hat das Amt bei dem Rheinmetall-Tochterunternehmen Rheinmetall Electronics GmbH aus einem Rahmenvertrag für das Modernisierungsprogramm „Infanterist der Zukunft – Erweitertes System“ (IdZ-ES) nun weitere Lieferungen abgerufen.

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Berlin/Düsseldorf/Koblenz. Der Rüstungskonzern Rheinmetall und dessen Division „Digital Systems“ haben einen Großauftrag über die Lieferung von Loitering Munition Typ FV-014 erhalten. Ein entsprechender Vertrag wurde am heutigen Mittwoch (22. April) im Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, kurz BAAINBw, unterzeichnet. Die Qualifizierung soll ab dem zweiten Quartal 2026 beginnen, die Auslieferung dann in der ersten Jahreshälfte 2027.

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