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Nachrichten


Koblenz/Düsseldorf/Kassel/Bremen. Die deutschen Panzergrenadiere erhalten demnächst neun Simulatoren für den Schützenpanzern Puma. Die genaue Bezeichnung der Systeme: Ausbildungsgerät Schieß- und Gefechtsausbildung, kurz AGSP. Der Lieferauftrag, erteilt am 19. Dezember 2025 vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), erging an die in Kassel ansässige PSM Projekt System & Management GmbH. PSM ist ein Joint Venture von KNDS Deutschland und Rheinmetall.

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Koblenz/Schrobenhausen/Linköping (Schweden). Am heutigen Donnerstag (18. Dezember) haben die im oberbayerischen Schrobenhausen ansässige Taurus System GmbH und das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) einen Vertrag zur Vorbereitung der Serienproduktion der Abstandswaffe Taurus NEO unterzeichnet. Vor diesem Hintergrund plant nun der MBDA-Konzern die Produktion großer Stückzahlen in Deutschland. Das Unternehmen Taurus Systems ist ein Joint Venture zwischen der MBDA Deutschland GmbH und Saab Dynamics AB aus Schweden.

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Bonn/München/Düsseldorf. Die europäische Rüstungsorganisation OCCAR hat die ARTEC GmbH damit beauftragt, insgesamt 222 Radschützenpanzer mit der Bezeichnung „Schakal“ an die Bundeswehr und an die Landstreitkräfte der Niederlande zu liefern. Das neue Gefechtsfahrzeug kombiniert das Fahrgestell des Radpanzers Boxer mit dem Turm des Schützenpanzers Puma. Hauptauftragnehmer für den Boxer ist die in München ansässige ARTEC GmbH, ein 1999 gegründetes Joint Venture der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann (heute KNDS Deutschland) und Rheinmetall. 150 Schakal-Fahrzeuge sollen an die Bundeswehr ausgeliefert werden, 72 an die Niederländer.

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Koblenz/Schrobenhausen/Linköping (Schweden). Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat die Taurus System GmbH mit der Wartung und Modernisierung des Lenkflugkörpers Taurus KEPD 350 beauftragt. Der Auftragswert beträgt rund 150 Millionen Euro bei einer Vertragslaufzeit von zehn Jahren (2025 bis 2035).

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Berlin/Düsseldorf/Zagreb (Kroatien). Vertreter des Düsseldorfer Technologiekonzerns Rheinmetall AG und des kroatischen Fahrzeugherstellers DOK-ING haben am gestrigen Montag (28. Oktober) ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Gründung eines Joint Ventures unterzeichnet. Auch Kroatiens Verteidigungsministers Ivan Anušić nahm daran teil. In einer Rheinmetall-Pressemitteilung heißt es: „Ein besonderes Merkmal dieser Partnerschaft ist die vollständige europäische Herkunft und Wertschöpfung, aus der verschiedene unbemannte Fahrzeuge – sogenannte Unmanned Ground Systems, UGS – resultieren sollen.“

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