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Nachrichten


Flensburg/Altensteig-Wart. Am heutigen Montag (17. August) stellte das Unternehmen Flensburg Technology Systems (FTS) im baden-württembergischen Altensteig-Wart (Landkreis Calw) offiziell das erste Nachweismuster des neuen leichten luftlandefähigen Einsatz- und Gefechtsfahrzeugs Tahr vor. Hier, im DEKRA Congress Center Wart, findet derzeit im Zeitraum 15. bis 17. September das 10. KSK-Symposium „Rüstung“ statt, das sich erneut mit Fragen der Beschaffung und der zukünftigen Ausrüstung für die Spezialkräfte befasst. Die Veranstaltung, zu der der Bereich „Weiterentwicklung“ des Kommandos Spezialkräfte einlädt, feiert nicht nur ihr „Zehnjähriges“. In diesem Jahr begeht auch das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr selbst sein 30-jähriges Bestehen – das KSK war am 20. September 1996 in der Graf-Zeppelin-Kaserne in Calw aufgestellt worden.

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Kaiserslautern/Düsseldorf/Koblenz. Die Firma General Dynamics European Land Systems (GDELS) mit ihrer deutschen Tochter Bridge Systems und das Joint-Venture-Unternehmen Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) stellten gemeinsam auf dem diesjährigen Anwenderforum „Rüstung und Nutzung“ – RÜ.NET 2023 – in Koblenz erstmals der Fachpresse und der Öffentlichkeit das taktische Brückensystem „Anaconda“ vor. Das System ist Teil eines hochmobilen 8×8-Trägerfahrzeugs HX2. Brücke, Verlegemechanismus und Fahrzeug bilden eine Gefechtsfeldfestbrücke für mittelschwere und schwere Kräfte. GDELS produziert die eigentliche Brücke, Rheinmetall stellt den Lkw.

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Berlin/Bonn/Koblenz. In der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle fand am gestrigen Mittwoch und heutigen Donnerstag (30. und 31. August) das fünfte Anwenderforum „Rüstung und Nutzung“ – RÜ.NET – mit mehr als 80 Ausstellern aus dem Branchenbereich „Wehrtechnik“ und knapp 800 Fachbesuchern statt. Auch das bundeswehr-journal sah sich auf der Messe, die von der Bonner cpm Communication Presse Marketing GmbH veranstaltet wird, um. Generalmajor Thorsten Puschmann, Militärischer Vizepräsident des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), befasste sich nach der Eröffnung durch cpm-Geschäftsführer Tobias Ehlke mit dem Generalthema der Veranstaltung: „Die Notwendigkeit beschleunigter Beschaffung in der Zeitenwende“.

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Berlin/Hamburg. Die „Zeitenwende“ – sie war am 27. Februar 2022, drei Tage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, von Bundeskanzler Olaf Scholz im Parlament in einer Regierungserklärung verkündet worden. Der Begriff „Zeitenwende“, im Dezember von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) zum Wort des Jahres 2022 gekürt worden, meint vor allem Waffenlieferungen an die Ukraine, ein 100-Milliarden-Sonderprogramm für die Bundeswehr und ein Umdenken in der Energiepolitik. Inzwischen ist politisch-parlamentarisch schon einiges umgesetzt worden, auch für die Truppe. Bei der Deutschen Marine ist die Zeitenwende allerdings noch nicht angekommen. Dies jedenfalls sieht der Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) so, der am heutigen Dienstag (27. Juni) in Hamburg seine Jahrespressekonferenz 2023 abhielt.

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arpm| c0| FBMVg

Berlin. Die Bundesregierung bekennt sich – im Rahmen der wachsenden Europäisierung der Verteidigungsindustrie – zum Erhalt nationaler verteidigungsindustrieller Technologien. So heißt es in einem Strategiepapier des Bundeskabinetts „… zur Stärkung der Verteidigungsindustrie in Deutschland“, das am 8. Juli 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt worden war. Über nationale Schlüsseltechnologien in der Rüstung äußerte sich jetzt in einem Interview der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Henning Otte. Mit ihm sprach Patricia Schrader, die in Berlin die Onlinekommunikation der Unionsfraktion leitet.

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