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Nachrichten


Nettetal/Ski (Norwegen). Die im nordrhein-westfälischen Nettetal ansässige Hexonia GmbH wird den neuen Gefechtshelm der Bundeswehr liefern. In der ersten Juli-Woche hat das Unternehmen dazu von der Bw Bekleidungsmanagement GmbH, dem bundeseigenen Unternehmen zur Versorgung der Soldaten und zivilen Mitarbeiter unserer Streitkräfte, den Zuschlag für den Auftrag erhalten. Der Gefechtshelm soll einer Hexonia-Pressemitteilung zufolge „ausschließlich inhouse, am Firmenstandort in Nettetal sowie am Standort der NFM Group im polnischen Lębork“ produziert werden.

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Donauwörth/Laupheim. Am Mittwoch vergangener Woche (24. Juni) landeten auf dem Flugplatz Laupheim die ersten beiden Hubschrauber vom Typ H145M LKH SOF. Hinter dem Kürzel verbirgt sich die Bezeichnung „Leichter Kampfhubschrauber Special Operations Forces“. Die H145M LKH SOF werden aus dem Sondervermögen „Bundeswehr“ finanziert.

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Berlin/Koblenz/Kiel/Taufkirchen. Die Fregatten vom Typ F126 sollten einmal „die größten Kampfschiffe der Deutschen Marine“ werden. Die Kiellegung der ersten von insgesamt vier beauftragten Einheiten fand vor gut zwei Jahren, am 3. Juni 2024, auf der zur Naval Vessels Lürssen Group (NVL Group) gehörenden Peene-Werft im mecklenburg-vorpommerschen Wolgast statt. Danach verzögerte sich das Beschaffungsprojekt um mehrere Jahre, die Kosten explodierten förmlich. Nun hat Verteidigungsminister Boris Pistorius das endgültige Aus für die F126 beschlossen – und höchstpersönlich den Anker geworfen!

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Hamburg. Nach intensiven Beratungen endete am vergangenen Freitagmittag (19. Juni) in Hamburg die 225. Sitzung der „Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder“ – kurz Innenministerkonferenz (IMK). Insgesamt berieten die Teilnehmer des Gremiums, die die 16 Bundesländer repräsentierten, in der Hansestadt mit dem Bundesinnenminister über rund 80 Tagesordnungspunkte. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Themen „Stärkung der zivilen Verteidigungsfähigkeit“ und „Abwehr hybrider Bedrohungen“.

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Düsseldorf/Arlington (Virginia, USA)/Adelaide (South Australia, Australien). Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall AG und die Boeing-Tochter Boeing Australia Ltd. haben vor einigen Wochen eine strategische Partnerschaft zur Weiterentwicklung der Drohne MQ-28 Ghost Bat geschlossen. Ziel der Kooperation ist es, der Bundeswehr bis 2029 das unbemannte System als Lösung für die geplante Beschaffung sogenannter Collaborative Combat Aircraft (CCA) anbieten zu können. Boeing erweitert nun die Zusammenarbeit um die deutschen Unternehmen Diehl Defence und Rohde & Schwarz. Die neuen Industriepartner sollen die Integration einer deutschen Bewaffnung sowie von Sensoren und Kommunikationssystemen im Rahmen des MQ-28-Angebots an die Bundeswehr beziehungsweise die Deutsche Luftwaffe prüfen. Das Rüstungsprogramm „MQ-28 Ghost Bat“ wird von Boeing Defence Australia geleitet.

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