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Nachrichten


Berlin/Koblenz/Kiel/Taufkirchen. Die Fregatten vom Typ F126 sollten einmal „die größten Kampfschiffe der Deutschen Marine“ werden. Die Kiellegung der ersten von insgesamt vier beauftragten Einheiten fand vor gut zwei Jahren, am 3. Juni 2024, auf der zur Naval Vessels Lürssen Group (NVL Group) gehörenden Peene-Werft im mecklenburg-vorpommerschen Wolgast statt. Danach verzögerte sich das Beschaffungsprojekt um mehrere Jahre, die Kosten explodierten förmlich. Nun hat Verteidigungsminister Boris Pistorius das endgültige Aus für die F126 beschlossen – und höchstpersönlich den Anker geworfen!

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Düsseldorf/Bremen-Vegesack. Die familiengeführte Unternehmensgruppe Lürssen konzentriert sich künftig ausschließlich auf den Bau ziviler Mega-Yachten und verkauft ihre Marine-Schiffbausparte NVL (Naval Vessels Lürssen) an den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall. Wie das Unternehmen am heutigen Montag (15. September) am Bremer Sitz bekanntgab, plant Rheinmetall alle Standorte und die gesamte Belegschaft der NVL zu übernehmen und sie mitsamt ihrem bisherigen Management als eigene Division in den Rheinmetall-Konzern zu integrieren und weiterzuentwickeln.

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Rostock. Mit der Kiellegung des zweiten Betriebsstoffversorgers der Deutschen Marine am vergangenen Donnerstag (25. April) auf der Neptun-Werft in Rostock konnte nun –zwei Monate nach dem Brennstart – der nächste wichtige Projektmeilenstein erreicht werden. Beim feierlichen Höhepunkt der Zeremonie auf dem zur Papenburger Meyer Gruppe gehörenden Werftgelände schlugen Schiffbauer die Kiellegungsplatte zwischen Kielblockträger und die mehr als 150 Tonnen schwere Stahlsektion. Die zwei neuen deutschen militärischen Versorgungsschiffe entstehen unter Federführung der Rüstungstochter der Bremer Lürssen-Werft, Naval Vessels Lürssen (NVL). Die Meyer Werft ist Kooperationspartner.

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Rostock. Auf der Neptun-Werft in Rostock, die zur Papenburger Meyer Gruppe gehört, erfolgte am heutigen Donnerstag (29. Februar) der Brennstart des zweiten Marinebetriebsstoffversorgers (MBV 707) für die Deutsche Marine. An der Zeremonie nahmen zahlreiche geladene Gäste teil. Insgesamt wird die Teilstreitkraft zwei neue Tanker erhalten. Die 173 Meter langen Transporter der Klasse 707 werden für die Kraftstoffversorgung auf hoher See eingesetzt. Sie lösen die beiden im September 1977 in Dienst gestellten Schiffe der Klasse 704 – die A1442 „Spessart“ und die A1443 „Rhön“ – aller Voraussicht nach ab dem Jahr 2025 ab.

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Rostock. Auf der zur Papenburger Meyer Gruppe gehörenden Neptun-Werft in Rostock wurde am heutigen Dienstag (8. August) das erste von zwei neuen Tankschiffen für die Deutsche Marine auf Kiel gelegt. Der 173 Meter lange Transporter der Klasse 707 wird für die Kraftstoffversorgung auf hoher See eingesetzt und löst die beiden im September 1977 in Dienst gestellten Schiffe der Klasse 704 – die A1442 „Spessart“ und die A1443 „Rhön“ – aller Voraussicht nach ab dem Jahr 2025 ab.

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