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Nachrichten


Taufkirchen/Stuttgart. Der Rüstungskonzern Hensoldt AG will ein neues Kompetenzzentrum für Software Defined Defence und Engineering mit rund 300 Stellen in der Region Stuttgart aufbauen. Dabei will das Unternehmen rasch Fachkräfte aus der Automobilbranche für sein wachsendes Geschäftsfeld „Software Defined Defence“ gewinnen.

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Berlin/Koblenz/Kiel/Taufkirchen. Die Fregatten vom Typ F126 sollten einmal „die größten Kampfschiffe der Deutschen Marine“ werden. Die Kiellegung der ersten von insgesamt vier beauftragten Einheiten fand vor gut zwei Jahren, am 3. Juni 2024, auf der zur Naval Vessels Lürssen Group (NVL Group) gehörenden Peene-Werft im mecklenburg-vorpommerschen Wolgast statt. Danach verzögerte sich das Beschaffungsprojekt um mehrere Jahre, die Kosten explodierten förmlich. Nun hat Verteidigungsminister Boris Pistorius das endgültige Aus für die F126 beschlossen – und höchstpersönlich den Anker geworfen!

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Taufkirchen/Venlo (Niederlande). Das deutsche Unternehmen Hensoldt hat jetzt die Übernahme des niederländischen Optronik-Spezialisten Nedinsco abgeschlossen. Voraussetzung für den Deal waren die erforderlichen behördlichen Genehmigungen, die nun alle vorliegen. Auch der Betriebsrat von Nedinsco erteilte seine Zustimmung. Die 1921 gegründete Firma hat Standorte in Venlo (Hauptsitz) und Eindhoven und beschäftigt rund 140 Mitarbeiter.

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Taufkirchen. Inka Tews hat mit Wirkung zum 1. Mai 2026 die Position als „Chief Human Resources Officer“ (CHRO) des Systemhauses Hensoldt AG übernommen. Sie trägt damit die Verantwortung für das globale Personalwesen des Unternehmens, das Facility Management einschließlich der Konzernsicherheit sowie für den Bereich „Nachhaltigkeit“. Tewes ist damit zugleich Mitglied des Hensoldt-Vorstandes.

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Heidenheim/Taufkirchen/Ulm. Das Rüstungsunternehmen Hensoldt will Mitarbeiter des schwäbischen Maschinen- und Anlagenbauers Voith übernehmen, die von einem einschneidenden Stellenabbau betroffen sind. Während Voith im Dezember 2025 den Abbau von bis zu 2500 Stellen ankündigen musste, ist Hensoldt angesichts der hohen Nachfrage in der Rüstungsindustrie auf starkem Expansionskurs und sucht deshalb händeringend zusätzliche Fachkräfte. Der börsennotierte Hensoldt-Konzern hat im vergangenen Jahr bereits rund 1200 Beschäftigte neu eingestellt und plant nun insgesamt 1600 weitere Neueinstellungen, vor allem in Deutschland. Insbesondere die Standorte Ulm, Oberkochen/Aalen und Immenstaad am Bodensee verzeichnen nach Angaben von Hensoldt ein starkes Wachstum.

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