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Nachrichten


Berlin/Laupheim. Die Deutsche Luftwaffe braucht dringend einen neuen schweren Transporthubschrauber. Der in die Jahre gekommene Sikorsky CH-53 ist seit Mitte der 1970er-Jahre bei der Bundeswehr im Einsatz und wird in vier unterschiedlichen Baureihen zur Beförderung von Personen und Material sowie für Sonderaufgaben genutzt. Immer öfter müssen die Piloten ihre alten und anfälligen Maschinen auf freiem Feld außerplanmäßig landen. Der Bundestagsabgeordnete Marcus Faber (FDP) erkundigte sich nun vor Kurzem bei der Bundesregierung nach der Anzahl derartiger Sicherheitslandungen der CH-53 in den vergangenen 15 Jahren.

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Düsseldorf/Bremen/Diepholz. Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern ist offiziell mit der Betreuung, Wartung und Instandhaltung der Sikorsky-Transporthubschraubern CH-53G unserer Luftwaffe beauftragt worden. Ab März 2021 wird dazu das Unternehmen in Diepholz zwei Instandhaltungsdocks betreiben. An diesem niedersächsischen Standort ist seit 2018 eine abgesetzte Instandhaltungsstaffel als Teil des Hubschraubergeschwaders 64 stationiert. Der Vertrag mit der Bremer Rheinmetall Aviation Services GmbH hat eine Laufzeit von fünf Jahren und kann optional um ein Jahr verlängert werden. Der Auftragswert liegt Rheinmetall zufolge „im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich“.

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Laupheim/Holzdorf. Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin mit seiner Unternehmenstochter Sikorsky Aircraft Corporation wird die CH-53G-Flotte der Bundeswehr bis Ende der Nutzungsdauer mit dringend benötigten Ersatzteilen versorgen. Dies teilte Lockheed Martin vor Kurzem in einer Presseerklärung mit. Die aktuell 70 Maschinen CH-53G, die von der Deutschen Luftwaffe im Hubschraubergeschwader 64 an den Standorten Laupheim und Holzdorf geflogen werden, werden voraussichtlich noch bis in die 2030er-Jahre im Einsatz sein.

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Laupheim/Schlierbach. Duplizität der Ereignisse – Ironie des Schicksals: Fast genau an der Stelle, wo bereits am 8. Juni ein CH-53 vom Hubschraubergeschwader 64 eine Sicherheitslandung hatte durchführen müssen, traf es jetzt erneut eine Maschine dieses Typs aus Laupheim. Am heutigen Mittwoch (22. Juli) meldete die Deutsche Luftwaffe um 11:27 Uhr auf Twitter, dass ein CH-53 mit vier Mann Besatzung während eines Trainingsfluges zunächst eine Warnmeldung im Cockpit abgab. Die Crew leitete daraufhin eine Sicherheitslandung auf einem Feld am Ortsrand von Schlierbach im baden-württembergischen Kreis Göppingen ein.

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Laupheim/Schlierbach. Ein CH-53 der Deutschen Luftwaffe vom Laupheimer Hubschraubergeschwader 64 musste am Montag dieser Woche (8. Juni) eine Sicherheitslandung durchführen. Der Vorfall ereignete sich gegen 11 Uhr nördlich von Schlierbach im baden-württembergischen Kreis Göppingen. Die siebenköpfige Besatzung blieb unversehrt.

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