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Nachrichten


Hamburg. Sicherheit und Resilienz werden für die maritime Wirtschaft immer wichtiger. Auch Dekarbonisierung (die schrittweise Abkehr von fossilen Brennstoffen), Digitalisierung und Wettbewerbsfähigkeit sind weiterhin zentrale Herausforderungen. Am heutigen Dienstag (1. September) startete in Hamburg unter dem Leitmotto „Driving the Maritime Transition“/„Den maritimen Wandel vorantreiben“ die globale Leitmesse „Shipbuilding, Machinery & Marine Technology“, kurz SMM. Die Fachmesse wird seit 1963 von der Hamburg Messe und Congress GmbH ausgerichtet und findet alle zwei Jahre statt.

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Berlin/Kaiserslautern/Taufkirchen/Wachtberg. GDELS – General Dynamics European Land Systems ist laut einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 20. Oktober dieses Jahres vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) damit beauftragt worden, das neue Spähfahrzeug „Next Generation“ (Spähfahrzeug NG) an die Heeresaufklärungstruppe der Bundeswehr zu liefern. Das Fahrzeug soll auf Basis der modernsten Piranha-6×6-Radfahrzeugvariante mit amphibischer Fähigkeit realisiert werden und schließlich in Teilen die Nachfolge des leichten 4×4-Spähwagens Fennek antreten.

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Düsseldorf/Bremen/Heimertingen. Das in Bremen beheimatete Rheinmetall Tochterunternehmen Rheinmetall Electronics GmbH hat mit einem sogenannten Geschäftsanteilskaufvertrag weitere elf Prozent der Anteile an dem bayerischen Softwareentwickler blackned GmbH erworben. Beabsichtigt ist mit diesem Erwerb – so der Rheinmetall-Konzern in Düsseldorf – „51 Prozent und damit die Mehrheit an blackned zu kontrollieren“. Die Bremer Tochter hatte bislang einen Anteil von 40 Prozent an blackned.

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Berlin. Zum Stand der Ausstattung der Bundeswehr mit dem System „Zellulare Netze verlegefähig“ (kurz ZNV) erkundigte sich am 27. August dieses Jahres die CDU/CSU-Bundestagsfraktion bei der Bundesregierung. Bei ZNV handelt es sich um ein zellular betriebenes Funksystem, welches das sogenannte Tetrapol-System der Truppe ablösen soll. ZNV soll dabei – vergleichbar mit einem zivilen Mobilfunksystem – die Möglichkeiten aus dem Bündelfunkstandard TETRA (Terrestrial Trunked Radio) mit denen des Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution) vereinen. Auch eine Anbindung an Satelliten-Kommunikationssysteme soll dann möglich sein. Die Union ist der Auffassung, dass der Prozess der Überführung des derzeitigen veralteten Bundeswehr-Truppenfunks in das digitale Zeitalter zu lange dauert und es zu Verzögerungen bei der Auslieferung der dafür nötigen Systeme kommt. In ihrer Antwort vom 16. Oktober verneint die Bundesregierung dies. Gleichzeitig verweist sie darauf, dass viele der von der Fraktion in diesem Zusammenhang erbetenen Informationen der Geheimhaltung unterliegen und deshalb nicht offen beantwortet werden können.

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Berlin/Strausberg/Munster. Digitalisierung ist das zentrale Thema des 21. Jahrhunderts schlechthin. Die Digitale Transformation führt zu einem grundlegenden Wandel von Staat und Gesellschaft. Das betrifft auch die Streitkräfte Deutschlands und das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) selbst. Diese Transformation erstreckt sich über alle Dimensionen der Bundeswehr – von der Dimension „Land“, die Dimension „See“, die Dimensionen „Luft“ und „Weltraum“ bis hin zur Dimension „Cyber- und Informationsraum“. Berührt sind sämtliche Fähigkeitsdomänen: von Führung, Aufklärung, Wirkung bis hin zur Unterstützung. Die Digitale Transformation ist der ausschlaggebende Faktor für alle Führungsebenen, das taktische/operative/strategische Handeln der Truppe und zugleich von hoher Bedeutung für die Verwaltungsbereiche bis hin zur vernetzten Zusammenarbeit mit Stellen außerhalb der Bundeswehr.

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