menu +

Nachrichten


München/Berlin. Am 9. Juli dieses Jahres begann vor dem Landgericht I in München der Prozess gegen einen 36 Jahre alten Afghanen, der im Mai 2020 ein Auto rauben und damit in der Landeshauptstadt auf dem Marienplatz „Christen töten“ wollte. Der Mann war zuvor bereits mehrfach in Fachkliniken behandelt worden. Das Vorhaben scheiterte, weil es ihm nicht gelungen war, ein Tatfahrzeug zu kapern. Fahrzeuge als Waffen – eine besorgniserregende Entwicklung auch in Deutschland …

Weiterlesen…

Bonn/Königswinter/Lorup. Die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen für Deutschland haben sich geändert. Die Bundeswehr hat darauf mit verschiedenen „Trendwenden“ reagiert. Die neue Entwicklung – unter anderem mehr Personal und Material – bedeutet zugleich einen erhöhten Bedarf an zusätzlicher Infrastruktur, auch für die Logistik der Streitkräftebasis. Vor diesem Hintergrund haben nun am 1. April das Materiallager Eudenbach bei Königswinter (Nordrhein-Westfalen) und das Munitionslager Lorup (Niedersachsen) damit begonnen, ihren Versorgungsbetrieb wieder hochzufahren.

Weiterlesen…

Berlin. Für 150 Liegenschaften der Bundeswehr besteht der Verdacht einer Belastung mit Kampfmitteln. Diese können flächendeckend oder auch nur in Teilbereichen vorhanden sein. Historisch erkundet wurden bislang rund 52.900 Hektar, 28.929 Hektar davon sind höchstwahrscheinlich mit Altlasten kontaminiert. Dies sind Angaben, die die Bundesregierung am 30. November in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen gemacht hat. Katja Keul, Sven-Christian Kindler, Tobias Lindner und weitere Abgeordnete der Fraktion wiesen in ihrer Vorbemerkung zur Anfrage „Kampfmittelbeseitigung“ darauf hin, dass alleine die in Deutschland mit chemischen Kampfstoffen vermuteten Orte nach wie vor ungeklärte Risiken für Menschen und Umwelt – insbesondere durch den Eingang hochtoxischer Stoffe ins Grundwasser – darstellten.

Weiterlesen…

Münster. Das I. Deutsch-Niederländische Korps feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Die Verteidigungsministerinnen beider Länder, Annegret Kramp-Karrenbauer und Ank Bijleveld-Schouten, besuchten anlässlich des Jubiläums am vergangenen Freitag (4. September) den multinationalen Verband in Münster. Für Kramp-Karrenbauer war es der erste Besuch beim Korps. Bijleveld-Schouten hatte die Truppe bereits 2018 bei der NATO-Großübung „Trident Juncture“ erlebt.

Weiterlesen…

Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Am gestrigen Sonntag (30. August) wurde das I. Deutsch-Niederländische Korps in Münster 25 Jahre alt. Denkbare Feierlichkeiten unterblieben. Die Coronavirus-Pandemie nahm auf das besondere Vierteljahrhundert-Jubiläum der militärischen Gemeinschaft, der mittlerweile zwölf Nationen angehören, keine Rücksicht. Wie in fast allen gesellschaftlichen Bereichen. Fünf Jahre zuvor – zum 20. Gründungstag des Korps – hatten noch der niederländische König Willem-Alexander und die damalige Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens, Hannelore Kraft, am Münsteraner Rathaus eine Militärparade abgenommen. Jetzt begeht der Verband seinen runden Geburtstag so ganz im Stillen. Unser Themenheft (e-Special) 3/2019 sendet Geburtstagsgrüße an den Standort …

Weiterlesen…

OBEN