menu +

Nachrichten


Wilhelmshaven. Am heutigen Dienstag (6. Januar) um 14 Uhr verließ die Fregatte „Sachsen“ unter Kommandant Wolfgang Eckmüller ihren Heimatstützpunkt Wilhelmshaven. Sie wird Teil des ständigen maritimen NATO-Einsatzverband SNMG 1 (Standing NATO Maritime Group 1). Am 19. Dezember war das Schwesternschiff der „Sachsen“, die Fregatte „Hamburg“, aus dem Einsatz in der SNMG 1 nach Wilhelmshaven zurückgekehrt.

Weiterlesen…

Wilhelmshaven. Am kommenden Donnerstag (13. November) findet auf dem Rathausplatz in Wilhelmshaven die feierliche Übergabe der Truppenfahnen und der Fahnenbänder an die Fregatten „Baden-Württemberg“, „Nordrhein-Westfalen“, „Sachsen-Anhalt“ und „Rheinland-Pfalz“ statt. Das militärische Zeremoniell beginnt um 16 Uhr.

Weiterlesen…

Düsseldorf/Bremen-Vegesack. Die familiengeführte Unternehmensgruppe Lürssen konzentriert sich künftig ausschließlich auf den Bau ziviler Mega-Yachten und verkauft ihre Marine-Schiffbausparte NVL (Naval Vessels Lürssen) an den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall. Wie das Unternehmen am heutigen Montag (15. September) am Bremer Sitz bekanntgab, plant Rheinmetall alle Standorte und die gesamte Belegschaft der NVL zu übernehmen und sie mitsamt ihrem bisherigen Management als eigene Division in den Rheinmetall-Konzern zu integrieren und weiterzuentwickeln.

Weiterlesen…

Berlin. Das Thema „Schließung und Abgabe von Liegenschaften“ begleitet die Bundeswehr, seit sie mit einschneidenden Reformen (und dadurch mit weitreichenden Auswirkungen auf ihre Struktur) konfrontiert ist. Am 3. November 2022 erklärte dazu die damalige Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Verteidigung Siemtje Möller auf eine entsprechende Schriftliche Frage des Unionspolitikers Florian Hahn: „Ein wesentliches politisches Ziel im Rahmen von Neu- und Umstrukturierungen der Bundeswehr ist es, den Gebietskörperschaften Planungssicherheit im Hinblick auf die Schließung von Liegenschaften sowie die Abgabe von Liegenschaftsteilflächen zu geben.“

Weiterlesen…

Berlin/Brüssel/Wilhelmshaven. Am heutigen Sonntag (5. Mai) kehrte die Fregatte „Hessen“ gegen 10 Uhr von einem ganz besonderen Auslandseinsatz in ihren Heimatstützpunkt Wilhelmshaven zurück. Das Schiff hatte seit dem 25. Februar an der Operation „Aspides“ der EU NAVFOR im Roten Meer teilgenommen. Der Einsatz der „Hessen“ im Seegebiet nahe des Jemen zur Sicherung der Handelsschifffahrt wird angesichts der Attacken der dort agierenden radikal-schiitischen Huthi-Miliz „als die bislang gefährlichste Marinemission der deutschen Streitkräfte“ bezeichnet.

Weiterlesen…

OBEN