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Nachrichten


Koblenz/Düsseldorf/Kassel/Bremen. Die deutschen Panzergrenadiere erhalten demnächst neun Simulatoren für den Schützenpanzern Puma. Die genaue Bezeichnung der Systeme: Ausbildungsgerät Schieß- und Gefechtsausbildung, kurz AGSP. Der Lieferauftrag, erteilt am 19. Dezember 2025 vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), erging an die in Kassel ansässige PSM Projekt System & Management GmbH. PSM ist ein Joint Venture von KNDS Deutschland und Rheinmetall.

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Bonn/München/Düsseldorf. Die europäische Rüstungsorganisation OCCAR hat die ARTEC GmbH damit beauftragt, insgesamt 222 Radschützenpanzer mit der Bezeichnung „Schakal“ an die Bundeswehr und an die Landstreitkräfte der Niederlande zu liefern. Das neue Gefechtsfahrzeug kombiniert das Fahrgestell des Radpanzers Boxer mit dem Turm des Schützenpanzers Puma. Hauptauftragnehmer für den Boxer ist die in München ansässige ARTEC GmbH, ein 1999 gegründetes Joint Venture der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann (heute KNDS Deutschland) und Rheinmetall. 150 Schakal-Fahrzeuge sollen an die Bundeswehr ausgeliefert werden, 72 an die Niederländer.

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Köln/Düsseldorf. Ein hochmodernes Simulationssystem für den Schützenpanzer Puma hat innerhalb der Bundeswehr einen wichtigen Meilenstein erreicht: Das in Köln ansässige Amt für Heeresentwicklung hat formell „die Bereitschaft zur Übernahme“ für das neue Ausbildungssystem AGSP (Ausbildungsgerät Schieß- und Gefechtsausbildung Schützenpanzer Puma) erklärt. Auftragnehmer für die Entwicklung dieses völlig neuen Trainingssystems zur Ausbildung mechanisierter Infanteriekräfte des Deutschen Heeres ist der Düsseldorfer Technologie- und Rüstungskonzern Rheinmetall.

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Oberkochen. Der Sensorspezialist Hensoldt präsentiert drei neue optronische Systeme für den Kampfpanzer Leopard 2A8 und den Schützenpanzer Puma. In einer Pressemitteilung des Unternehmens heißt es dazu: „Diese digitalen Lösungen vereinen bewährte optische Technologien mit innovativen Sensor- und Kamerasystemen, um die Aufklärungs- und Zielgenauigkeit unter den herausforderndsten Bedingungen weiter zu steigern.“

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Berlin/Koblenz/Düsseldorf. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat das Unternehmen Rheinmetall mit der Herstellung und Lieferung von Mittelkalibermunition für den Schützenpanzer Puma beauftragt. Aus dem Rahmenvertrag können demnächst mehrere Hunderttausend Patronen des Typs „30mm x 173 DM21“ abgerufen werden. Der Auftragswert für diese Gefechtsmunition beträgt laut Rheinmetall mehr als 350 Millionen Euro (brutto). „Soweit die einwandfreie Funktion nachgewiesen wird, beginnt die Auslieferung noch in diesem Jahr und läuft bis 2027“, heißt es in einer Pressemitteilung des Rüstungskonzerns weiter. Weiterlesen…

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