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Nachrichten


Köln-Porz/Flensburg. Die Kölner Deutz AG, bekannt als ältester Motorenbauer der Welt mit starkem Kerngeschäft bei Verbrennungsmotoren, Generatoren und dezentralen Energiesystemen, plant mit der Übernahme der FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) den bislang größten Zukauf in ihrer mehr als 160‑jährigen Geschichte. Deutz will dabei den schleswig‑holsteinischen Rüstungsbetrieb für rund 1,6 Milliarden Euro erwerben.

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Taufkirchen/Venlo (Niederlande). Das deutsche Unternehmen Hensoldt hat jetzt die Übernahme des niederländischen Optronik-Spezialisten Nedinsco abgeschlossen. Voraussetzung für den Deal waren die erforderlichen behördlichen Genehmigungen, die nun alle vorliegen. Auch der Betriebsrat von Nedinsco erteilte seine Zustimmung. Die 1921 gegründete Firma hat Standorte in Venlo (Hauptsitz) und Eindhoven und beschäftigt rund 140 Mitarbeiter.

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Taufkirchen/Fürstenfeldbruck/München/Bonn. Die Hensoldt-Gruppe gab Anfang Dezember 2023 die Unterzeichnung einer endgültigen Vereinbarung zur Übernahme der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (kurz ESG) bekannt. Involviert in die Übernahme ist auch die Armira Beteiligungen GmbH & Co. KG, eine Holdinggesellschaft mit Sitz in München. Die ESG, im Besitz von Armira, ist ein führender plattform- und herstellerunabhängiger Systemintegrator sowie etablierter Technologie- und Innovationspartner für Verteidigung und Sicherheit. In einer Pressemitteilung von Hensoldt heißt es: „Mit der Übernahme des hochkomplementären Wehrtechnikgeschäfts der ESG erweitert Hensoldt sein Geschäft um starke Design- und Systemintegrationsfähigkeiten.“

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Ämari (Estland)/Neuburg an der Donau/Wittmund. Die deutsche Luftwaffe sichert ab dem morgigen Freitag (31. August) gemeinsam mit belgischen Streitkräften erneut den Luftraum über den NATO-Mitgliedsländern des Baltikums. Dies geschieht im Rahmen des Bündnisauftrags „Verstärktes Air Policing Baltikum“ (VAPB). Dazu sind für die nächsten acht Monate im estnischen Ämari bis zu sechs deutsche Eurofighter stationiert. Die Maschinen werden in ständiger Bereitschaft gehalten, um im Falle einer Alarmierung innerhalb kürzester Zeit aufsteigen zu können. Darüber hinaus absolvieren die Eurofighter-Piloten dort Trainingsflüge.

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Bremen/Essen. Airbus besitzt keine Beteiligung mehr an der Atlas Elektronik Gruppe. Alleiniger Eigentümer des Bremer Sonartechnik-Spezialisten ist nun seit dem gestrigen Montag (3. April) der in Essen beheimatete Industriekonzern ThyssenKrupp. Dieser will mit der Übernahme seine Sparte ThyssenKrupp Marine Systems „als ganzheitlicher Systemanbieter“ neu aufstellen. Bislang hielt Airbus eine Beteiligung an Atlas von 49 Prozent, ThyssenKrupp besaß mit 51 Prozent die Mehrheit. Über den Kaufpreis äußerten sich die Beteiligten nicht.

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