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Nachrichten


Düsseldorf. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beziehungsweise dessen Tochterunternehmen Rheinmetall Project Solutions GmbH wird weitere mobile Rettungsstationen an die Bundeswehr liefern. So soll die Truppe in Erweiterung einer früheren Bestellung zusätzlich 149 geschützte und ungeschützte Systeme im Wert von mehr als 500 Millionen Euro (brutto) erhalten. Dieser Abruf aus einem Ende 2024 erteilten Rahmenvertrag ist laut Rheinmetall „der bislang größte Auftrag, den die damit betraute Tochter jemals erhalten hat“. Die Produktion der Rettungsstationen soll im ersten Quartal 2027 starten.

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Dillingen-Saar. Die sicherheitspolitisch zunehmend instabile Lage – denken wir nur an den Ukraine-Krieg – und die Zahl der Auslandseinsätze der Bundeswehr und ihrer NATO-Partner erhöhen den Bedarf an ballistisch geschützten Fahrzeugen und Bauten. Für den missionsgerechten Schutz der Soldaten vor unterschiedlichen Bedrohungen sind besondere Stahllösungen erforderlich. Das breite Güteportfolio der DIFENDER-Sicherheitsstähle des Unternehmens Dillinger bietet da maximale Sicherheit für Fahrzeuge und Gebäude.

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Düsseldorf/Meckenbeuren/Gao (Mali). Das Rheinmetall-Tochterunternehmen Zeppelin Mobile Systeme GmbH (ZMS) soll die sanitätsdienstliche Versorgungeinrichtung des Bundeswehr-Feldlagers „Camp Castor“ in Gao (Mali) mit modernster Medizintechnik ausstatten. Darüber informierte jetzt der Rheinmetall-Konzern in einer Pressemitteilung.

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Düsseldorf/Meckenbeuren. Rheinmetall hat am Donnerstag dieser Woche (18. November) das Unternehmen Zeppelin Mobile Systeme GmbH (ZMS) übernommen. Die auf Container- und Shelter-Lösungen für Einsätze in Krisengebieten spezialisierte Firma aus Meckenbeuren am Bodensee soll nun in die Rheinmetall Project Solutions GmbH integriert werden. Hier sind die Ressourcen und Fähigkeiten von Rheinmetall rund um die Dienstleistungen für Streit- und Sicherheitskräfte gebündelt.

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Gao (Mali)/Potsdam. Am gestrigen Dienstagabend (28. April) gegen 20:41 Uhr MEZ sind bei MINUSMA, der Mission der Vereinten Nationen im westafrikanischen Mali, ein Bundeswehrsoldat mittelschwer und vier weitere deutsche Soldaten leicht verletzt worden. Dies teilte heute (29. April) das Einsatzführungskommando in Potsdam mit.

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