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Nachrichten


Fürstenfeldbruck/Berlin. Das in Fürstenfeldbruck ansässige Unternehmen ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (kurz ESG) und die Saab Deutschland GmbH, die ihren Sitz in Berlin hat, wollen künftig bei Ausrüstungsvorhaben und Entwicklungsprogrammen der Deutschen Marine strategisch zusammenarbeiten. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten vor Kurzem in Fürstenfeldbruck ESG-Geschäftsführer Christoph Otten und Anders Sjöberg, Geschäftsführer Saab Deutschland.

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Fürstenfeldbruck/Tel Aviv (Israel). Die Bundeswehr könnte in Zukunft von einer auf Hochtechnologie basierenden domänenübergreifenden Netzwerklösung profitieren. Anbieter einer solchen Lösung will die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (kurz ESG) sein, die zur Realisierung des Projektes mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Israel Aircraft Industries (IAI) kooperiert. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt unterzeichnet.

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Koblenz/Linköping (Schweden). Die Fregatten der „Brandenburg“-Klasse (F123) werden modernisiert. Die vier Schiffe der Deutschen Marine erhalten unter anderem neue taktische Radar- und Feuerleitanlagen. Ein entsprechendes Vertragswerk unterzeichnete am gestrigen Freitag (30. Juli) das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit dem schwedischen Rüstungskonzern Saab AB.

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Koblenz/Bonn/Fürstenfeldbruck. Die Bundeswehr bekommt in etwa zwei Jahren eine mobile, luftverladbare Flugsicherungsanlage. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (BAAINBw) hat dafür am gestrigen Donnerstag (22. Juli) mit den beiden Auftragnehmern steep GmbH (Bonn) und ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH (Fürstenfeldbruck) einen entsprechenden Vertrag über die Herstellung und Lieferung der Anlage geschlossen.

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Weilheim/Penzberg/Koblenz/Haifa (Israel). Das bayerische Wehrtechnikunternehmen EMT Ingenieurgesellschaft Dipl.‐Ing. Hartmut Euer mbH – kurz EMT (ursprünglich für „Elektro-Mechanische Technologien GmbH“) – ist in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Hightech-Firma, die die Bundeswehr seit Jahren mit unbewaffneten Aufklärungsdrohnen beliefert, hat Ende vergangenen Jahres beim Amtsgericht Weilheim ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt, um sich sanieren zu können.

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