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Nachrichten


Koblenz/Rheinmetall/Bremen. Der Rheinmetall-Konzern ist vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit einem Milliardenauftrag im Bereich der Soldatensysteme betraut worden. Dabei hat das Amt bei dem Rheinmetall-Tochterunternehmen Rheinmetall Electronics GmbH aus einem Rahmenvertrag für das Modernisierungsprogramm „Infanterist der Zukunft – Erweitertes System“ (IdZ-ES) nun weitere Lieferungen abgerufen.

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Berlin/Düsseldorf/Koblenz. Der Rüstungskonzern Rheinmetall und dessen Division „Digital Systems“ haben einen Großauftrag über die Lieferung von Loitering Munition Typ FV-014 erhalten. Ein entsprechender Vertrag wurde am heutigen Mittwoch (22. April) im Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, kurz BAAINBw, unterzeichnet. Die Qualifizierung soll ab dem zweiten Quartal 2026 beginnen, die Auslieferung dann in der ersten Jahreshälfte 2027.

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Berlin. Für Reservisten der Bundeswehr sind Wehrübungen nach wie vor freiwillig. Bleibt das so? Wie am heutigen Donnerstag (9. April) unter anderem das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL mit Bezug auf das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichtete, will dies der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Röwekamp künftig ändern. Röwekamp, seit dem 21. Mai 2025 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, sagte gegenüber dem RND: „Wir können uns in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage keine Reserve leisten, die nur auf freiwilliger Basis funktioniert. Wenn wir die Bundeswehr ernsthaft stärken wollen, brauchen wir mehr Verlässlichkeit und Verbindlichkeit.“

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Berlin. „Abwehr von Drohnen durch die Bundeswehr im Inland: Handlungsspielräume zwischen Verteidigungsauftrag und Gefahrenabwehr“, so lautete der Titel einer Expertise der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages, die am 13. Oktober 2025 erschienen ist. Darin schreibt der zuständige Fachbereich „WD 2“: „Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Abwehr beziehungsweise den Abschuss von Drohnen durch Polizei und Bundeswehr sind derzeit Gegenstand einer lebhaft geführten politischen wie verfassungsrechtlichen Debatte. An den Schnittstellen zwischen Krieg und Frieden, zwischen Gefahrenabwehr und Verteidigung sowie im ,Kompetenzdschungel‘ von polizeilichen und militärischen Zuständigkeiten geht es darum, schnelle und rechtlich tragfähige Antworten auf hybride Bedrohungsszenarien zu finden.“ Die Einschätzung stammt wie gesagt vom Herbst vergangenen Jahres, mittlerweile hat sich auf der gesetzgeberischen Ebene einiges getan …

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Hallbergmoos/Manching/Berlin. Das multinationale Rüstungs- und Beschaffungsprogramm „Eurofighter Typhoon“ hat mit jetzt insgesamt einer Million Flugstunden eine historische Marke erreicht. Gleiches gilt für die EJ200-Triebwerke der zweistrahligen Mehrzweckkampfflugzeuge. Die im oberbayerischen Hallbergmoos ansässige Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, die das Programm auf industrieller Seite koordiniert, bestätigte diese Flugleistung vor Kurzem. Die entsprechenden Daten hatte das Unternehmen vom Waffensystemunterstützungszentrum 1 (International Weapon System Support Centre, IWSSC) der Deutschen Luftwaffe erhalten. Dem IWSSC gehören Soldaten aller am Eurofighter-Projekt beteiligten Nationen an. Derzeit nutzen zehn Nationen den Typhoon; bislang wurden 769 Maschinen geordert.

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