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Nachrichten


München/Hallbergmoos. Das Unternehmen Eurofighter Jagdflugzeug GmbH ist von der NATO Eurofighter and Tornado Management Agency (NETMA) damit beauftragt worden, das Aerodynamic Modification Kit (AMK) für das gleichnamige zweistrahlige Mehrzweckkampfflugzeug zu realisieren. Der Auftrag für die Entwicklung, Erprobung und Zertifizierung des Upgrades ist durch die Eurofighter-Nutzerländer Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien angeschoben worden. Um was genau geht es nun bei AMK? …

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Hallbergmoos/Manching/Berlin. Das multinationale Rüstungs- und Beschaffungsprogramm „Eurofighter Typhoon“ hat mit jetzt insgesamt einer Million Flugstunden eine historische Marke erreicht. Gleiches gilt für die EJ200-Triebwerke der zweistrahligen Mehrzweckkampfflugzeuge. Die im oberbayerischen Hallbergmoos ansässige Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, die das Programm auf industrieller Seite koordiniert, bestätigte diese Flugleistung vor Kurzem. Die entsprechenden Daten hatte das Unternehmen vom Waffensystemunterstützungszentrum 1 (International Weapon System Support Centre, IWSSC) der Deutschen Luftwaffe erhalten. Dem IWSSC gehören Soldaten aller am Eurofighter-Projekt beteiligten Nationen an. Derzeit nutzen zehn Nationen den Typhoon; bislang wurden 769 Maschinen geordert.

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Berlin/Stockholm (Schweden). Die Berliner Hightech-Firma STARK Defence, die momentan mit der Bundeswehr intensiv im Austausch wegen der möglichen Lieferung von Kampfdrohnen für die Litauen-Brigade steht, wird als erstes deutsches Rüstungsunternehmen eine eigene Dependance in Schweden eröffnen. STARK setzt damit ein Zeichen für die deutsch-nordische Kooperation im Verteidigungsbereich. Die Eröffnung der Niederlassung am Standort Stockholm ist dem Unternehmen zufolge „der nächste Meilenstein in der Entwicklung des Start-ups und folgt auf die Wachstumsphase, in der der Personalbestand von 120 auf 400 Beschäftigte angewachsen ist“.

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Überlingen/Nonnweiler. Diehl Defence, führendes Systemhaus für Luftverteidigungssysteme, hat vor Kurzem an seinem saarländischen Standort Nonnweiler ein neues Flugkörperintegrationszentrum eingeweiht. Damit ist ein weiteres Großprojekt als Teil der laufenden Ausbaumaßnahmen an allen Diehl-Standorten abgeschlossen.

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Koblenz/Taufkirchen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat das Unternehmen Hensoldt mit der Integration von kinetischen Wirkmitteln in das bereits seit Jahren bewährte Abwehrsystem gegen kleine unbemannte Luftfahrzeuge – kurz ASUL –beauftragt. Dazu Hensoldt in einer Pressemitteilung: „Dies ist ein weiterer richtungsweisender Schritt zur nachhaltigen Kampfwertsteigerung von ASUL, nachdem bereits Anfang 2025 die Aktualisierung der Sensorik unter anderem durch die neueste Generation unseres SPEXER-Radars eingeleitet wurde.“

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