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Nachrichten


Koblenz/Meppen. Ab dem 1. August 2024 kann die Wehrtechnische Dienststelle 91 für Waffen und Munition (kurz WTD 91) im niedersächsischen Meppen wieder ihren gesamten Schießplatz uneingeschränkt nutzen. Das gab jetzt das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in einer Pressemitteilung bekannt. Das Verteidigungsministerium habe alle Maßnahmen, die aus dem Moorbrandereignis im Jahr 2018 abgeleitet und in Folge konsequent umgesetzt worden waren, als „erfüllt“ bewertet, so das BAAINBw. Danach sei die entsprechende Freigabe für die Rückkehr zum regulären Schieß- und Erprobungsbetrieb erteilen worden.

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Koblenz/Schrobenhausen/Düsseldorf. Im Juni 2022 hat die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) „Hochenergielaser Marinedemonstrator“, bestehend aus der MBDA Deutschland GmbH und der Rheinmetall Waffe Munition GmbH, mit ihrer Laser-Erprobungskampagne begonnen. Dafür war ein Laserwaffendemonstrator – kurz LWD – auf dem Deck der Fregatte „Sachsen“ aufgebaut worden. Verantwortlich für die Entwicklung und den Bau des LWD war die ARGE. Unterstützt wurden die Testreihen vom Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Jetzt konnte die Laser-Waffenerprobung auf See erfolgreich abgeschlossen werden.

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Berlin/Koblenz/Oberndorf am Neckar. Die deutschen Streitkräfte erhalten das neue „System Sturmgewehr“. Letzte vertragliche Details wurden jetzt im Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) unterzeichnet. Im Dezember vergangenen Jahres hatten bereits der Verteidigungsausschuss und der Haushaltsausschuss des Bundestages das große Beschaffungsprojekt gebilligt.

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Wilhelmshaven/Überlingen/Rom. Die Deutsche Marine hat mit Erfolg die Einsatzprüfung für die Lenkmunition Vulcano 127 abgeschlossen. Der Nachweis wurde von der Besatzung der Fregatte „Rheinland-Pfalz“ (F225) im Bereich des NATO-Testgeländes Andøya in Nordnorwegen erbracht. Fachpersonal zweier Wehrtechnischer Dienststellen (WTD), der WTD 71 in Eckernförde und der WTD 91 in Meppen, waren bei der Erprobung der präzisionsgelenkten Munition mit an Bord. Die WTD 71 ist die Dienststelle „für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung“, die WTD 91 kümmert sich schwerpunktmäßig um den Bereich „Waffen und Munition“. Nach der Einsatzprüfung soll die Truppeneinführung der Vulcano-Munition beginnen.

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Meppen/Osnabrück. Mehr als drei Jahre nach dem Moorbrand im Emsland ist nun Anklage gegen drei mutmaßlich Verantwortliche erhoben worden. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) unter Berufung auf ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Osnabrück an den Grünen-Politiker Christian Meyer. Der Vizefraktionschef von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Niedersachsen hatte 2018 Anzeige gegen Unbekannt gestellt und wurde jetzt über den Abschluss der Ermittlungen informiert.

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