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Nachrichten


Cuxhaven/Nordholz. Das in Cuxhaven an der deutschen Nordseeküste beheimatete Havariekommando, eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer, hat jetzt eine Bilanz zum Thema „Verschmutzungen auf Nord- und Ostsee“ für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Bilanz bezieht sich auf die sogenannten „Pollution Control“-Flüge, die von der Deutschen Marine beziehungsweise vom Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ in Nordholz mit den beiden dort stationierten Sensorflugzeugen vom Typ Dornier 228 LM (LM = Luftraumüberwachung Meeresverschmutzung) durchgeführt werden. Eigner der Maschinen mit den militärischen Kennungen „57+04“ und „57+05“ ist das Bundesministerium für Verkehr.

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Berlin/Nordholz. Gut eine Woche vor Weihnachten, am 16. Dezember 2025, wurde der erste Bordhubschrauber NH90 MRFH Sea Tiger feierlich an die Deutsche Marine übergeben. Die Einführung des Sea Tiger markiert der Marineführung zufolge „einen technologischen Meilenstein für die Ubootjagd und die Seekriegsführung aus der Luft. Verteidigungsminister Boris Pistorius sowie der Stellvertretende Inspekteur der Marine und Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte, Vizeadmiral Axel Deertz, nahmen die erste Maschine auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums in Berlin entgegen. Insgesamt sollen 31 Hubschrauber dieses Typs beim Marinefliegergeschwader 5 im niedersächsischen Nordholz stationiert werden.

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Rostock/Nordholz. Vor zwei Wochen, am 15. August 2024, landete der Marinehubschrauber Sea King Mk.41 zum letzten Mal auf dem Stützpunkt Nordholz bei Cuxhaven (Niedersachsen) und markierte damit das Ende seiner langen Dienstzeit und vor allem Bereitschaft bei Luft- und Seenotfällen. Die ersten Planungen und Weichenstellungen zur Beschaffung der Bundeswehr-Hubschrauber hatten im Jahr 1964 begonnen. Deutschland bestellte danach den Westland WS-61 Sea King unter anderem als Ersatz für die in Kiel-Holtenau stationierten Amphibienflugzeuge Grumman HU-16 Albatros. 22 Sea-King-Hubschrauber wurden schließlich im Zeitraum April 1973 bis September 1974 an das Marinefliegergeschwader 5 (MFG 5) in Holtenau ausgeliefert.

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Rostock/Kiel-Holtenau/Nordholz. Mehr als 50 Jahre leistete der Mehrzweck-Transporthubschrauber Westland Sea King Mk.41 unseren Marinefliegern hervorragende Dienste. Dabei lag die Hauptfähigkeit und Schwerpunktrolle der 21 Maschinen auf dem Such- und Rettungsdienst (SAR = Search and Rescue) im Bereich der nationalen Seegebiete. Hierfür nutzte und nutzt die Deutsche Marine neben ihrer Basis in Nordholz bei Cuxhaven auch Außenstationen auf den Nordseeinseln Borkum und Helgoland sowie an der Ostseeküste in Warnemünde. Der Hubschrauber kann auf allen Schiffen der Flotte, die ein Flugdeck haben, landen. Die Einsatzgruppenversorger können ihn darüber hinaus auch als Bordhubschrauber im Hangar unterbringen. Ab 2020 ersetzt bereits der Nachfolger MH90 Sea Lion, die Marineversion des NH90, nach und nach den Flugveteran. Bald soll die Außerdienststellung des Sea King Mk.41 erfolgen. Im Vorgriff dazu bietet das Presse- und Informationszentrum der Teilstreitkraft Medienvertretern am kommenden Donnerstag (18. Juni) auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz einen ganz speziellen Termin an: „Ende einer Marineflieger-Ära“.

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Hamburg/Frankfurt am Main/Antalya (Türkei)/Budapest (Ungarn). Etwa ein Jahr vor der geplanten Einflottung des neuen deutschen Seefernaufklärers P-8A Poseidon hat die in Hamburg ansässige Lufthansa Technik AG (LHT) damit begonnen, erstes Technikpersonal der Deutschen Marine für die Betreuung der Maschine zu qualifizieren. So haben mehrere Teilgruppen bei ersten Lehrgängen der LHT-Tochter Lufthansa Technical Training GmbH (LTT; Sitz in Frankfurt am Main) ihr Praxistraining für die Boeing 737NG, dem Grundmuster der P-8A, bereits durchlaufen.

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