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Nachrichten


Nürnberg/Schrobenhausen. Das Systemhaus MBDA Deutschland war auf der diesjährigen Fachmesse Enforce Tac in Nürnberg wieder mit einem breiten Portfolio vertreten. Guido Brendler, Leiter des Bereichs „Vertrieb und Geschäftsentwicklung“ des Hochtechnologieunternehmens (Sitz im oberbayerischen Schrobenhausen), erklärte dazu in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Defence Network (Verlag CPM, Meckenheim) im Vorfeld der Nürnberger Messe: „Der Ukrainekrieg hat eindrücklich gezeigt, dass moderne Konflikte maßgeblich durch Luftangriffe und Landoperationen geprägt werden. Diese Erkenntnis spiegelt sich in unseren Produkten wider, die wir zur Enforce Tac präsentieren. Wir stellen dort beispielsweise unser neues Projekt „Multidomain Multirole Remote Carrier“ – kurz RCM² – vor. Weitere Schwerpunkte der MBDA-Ausstellung werden unser landgestütztes Lasersystem MILOS-D, der Enforcer-Lenkflugkörper sowie die Small Anti Drone Missile sein, die wir für den Skyranger 30 zur Drohnenabwehr anbieten.“

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Nürnberg/Düsseldorf. Die Enforce Tac 2025, führende Fachmesse in Deutschland für innere und äußere Sicherheit, hatte im vergangenen Monat – vom 24. bis 26. Februar – im Nürnberger Messezentrum ihre Tore geöffnet und konnte dabei nationale und internationale Experten aus der Sicherheits- und Verteidigungslandschaft sowie rund 1000 Aussteller aus etwa 50 verschiedenen Ländern begrüßen. Am Schluss zählte der Veranstalter knapp 19.000 Fachbesucher aus aller Welt, fast 7000 mehr als im Vorjahr. Die Enforce Tac 2025 hat demnach mit einem beeindruckenden Wachstum und einer steigenden internationalen Bedeutung ihren Stellenwert weiter gefestigt.

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Berlin. Mehrere große Militärverbände der Bundeswehr werden am kommenden Montag (10. März) mit rund 100 Radfahrzeugen durch Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt fahren. Das in Berlin beheimatete Operative Führungskommando bittet alle Verkehrsteilnehmer in den betroffenen Bundesländern, sich auf die besondere Situation einzustellen.

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Berlin. Im Bundesministerium der Verteidigung laufen offenbar die Vorbereitungen für eine mögliche Wiedereinführung des Wehrdienstes mit Hochdruck. Einen entsprechenden Hinweis gab jetzt der SPD-Verteidigungsexperte Johannes Arlt gegenüber dem Sender rbb24 Inforadio. Der Bundestagsabgeordnete verwies dabei auf den Ukrainekrieg und die kritische sicherheitspolitische Lage in Europa sowie auf die ungewisse Zukunft der NATO unter der Trump-Administration.

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Brüssel (Belgien)/Tres Cantos bei Madrid (Spanien)/München. Der Europäische Verteidigungsfonds (European Defence Fund, EDF) der Europäischen Kommission will die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Technologien und Kapazitäten zur Verteidigung auf europäischer Ebene fördern. Er konzentriert sich dabei auf Schwerpunktvorhaben, die zwischen den Mitgliedstaaten der Union vereinbart worden sind. Dabei fördert der EDF durch eine stärker integrierte und befähigte Basis der Verteidigungsindustrie die technologische Autonomie und die Interoperabilität der nationalen Streitkräfte. Eines der EU-Projekte ist GENIUS. Daran beteiligt ist auch die Universität der Bundeswehr München in Neubiberg. In einer Pressemitteilung der Universität heißt es: „GENIUS soll die Erkennung und Neutralisierung von Bedrohungen in der modernen Kriegsführung revolutionieren.“

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