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Nachrichten


Nürnberg/Schrobenhausen. Das Systemhaus MBDA Deutschland war auf der diesjährigen Fachmesse Enforce Tac in Nürnberg wieder mit einem breiten Portfolio vertreten. Guido Brendler, Leiter des Bereichs „Vertrieb und Geschäftsentwicklung“ des Hochtechnologieunternehmens (Sitz im oberbayerischen Schrobenhausen), erklärte dazu in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Defence Network (Verlag CPM, Meckenheim) im Vorfeld der Nürnberger Messe: „Der Ukrainekrieg hat eindrücklich gezeigt, dass moderne Konflikte maßgeblich durch Luftangriffe und Landoperationen geprägt werden. Diese Erkenntnis spiegelt sich in unseren Produkten wider, die wir zur Enforce Tac präsentieren. Wir stellen dort beispielsweise unser neues Projekt „Multidomain Multirole Remote Carrier“ – kurz RCM² – vor. Weitere Schwerpunkte der MBDA-Ausstellung werden unser landgestütztes Lasersystem MILOS-D, der Enforcer-Lenkflugkörper sowie die Small Anti Drone Missile sein, die wir für den Skyranger 30 zur Drohnenabwehr anbieten.“

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Oberding/Amsterdam (Niederlande)/Berlin. Der Krieg in der Ukraine zeigt täglich die wachsende Bedeutung von unbemannten, ferngesteuerten Luftfahrzeugsystemen, auch bekannt als Drohnen. Die Autonomie am Boden blieb lange Zeit eine nur langsam voranschreitende Entwicklung. Das im oberbayerischen Oberding beheimatete Start-up ARX Robotics, gegründet 2021 von aktiven und ehemaligen Bundeswehrangehörigen, will dies ändern. Das ARX-Team hat nach eigenen Angaben „ein kostengünstiges modulares Bodensystem entwickelt, das in Serie produziert und sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich eingesetzt werden kann“. Vor Kurzem gab das junge Unternehmen den erfolgreichen Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde bekannt, die alles in allem neun Millionen Euro einbrachte.

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München/Oberding/Gilching. Den westlichen Alliierten fehlen nach Einschätzung von Fachleuten massenhaft autonome unbemannte Systeme, um die Streitkräfte in einem sich rasch verändernden technologischen Umfeld zu unterstützen. Besonders der Ukrainekrieg hat dies verdeutlicht. In Oberding, einer kleinen Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding, sitzt ein vier Jahre junges Start-up, das helfen könnte, die Fähigkeitslücke zu füllen. Die Rede ist von ARX Robotics, 2021 von einer Gruppe ehemaliger und aktiver Bundeswehrsoldaten in München gegründet, um im Bereich der militärisch und auch kommerziell nutzbaren Robotik in Deutschland und Europa neue Wege zu gehen. Das Gründerteam – bestehend aus Marc Wietfeld, Stefan Röbel und Maximilian Wied – vereint nach eigener Aussage „jahrelanges militärisches Know-how, technisches Können und unternehmerische Erfahrung“.

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