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Nachrichten


Nürnberg/Schrobenhausen. Das Systemhaus MBDA Deutschland war auf der diesjährigen Fachmesse Enforce Tac in Nürnberg wieder mit einem breiten Portfolio vertreten. Guido Brendler, Leiter des Bereichs „Vertrieb und Geschäftsentwicklung“ des Hochtechnologieunternehmens (Sitz im oberbayerischen Schrobenhausen), erklärte dazu in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Defence Network (Verlag CPM, Meckenheim) im Vorfeld der Nürnberger Messe: „Der Ukrainekrieg hat eindrücklich gezeigt, dass moderne Konflikte maßgeblich durch Luftangriffe und Landoperationen geprägt werden. Diese Erkenntnis spiegelt sich in unseren Produkten wider, die wir zur Enforce Tac präsentieren. Wir stellen dort beispielsweise unser neues Projekt „Multidomain Multirole Remote Carrier“ – kurz RCM² – vor. Weitere Schwerpunkte der MBDA-Ausstellung werden unser landgestütztes Lasersystem MILOS-D, der Enforcer-Lenkflugkörper sowie die Small Anti Drone Missile sein, die wir für den Skyranger 30 zur Drohnenabwehr anbieten.“

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Schrobenhausen. Die Bundeswehr und der europäische Rüstungskonzern MBDA haben vor Kurzem einen Vertrag über die Herstellung und Lieferung von Luft-Boden-Lenkflugkörpern des Typs Brimstone 3 für das Kampfflugzeug Eurofighter unterzeichnet. Dazu soll eine Endmontagelinie und ein Servicezentrum für Brimstone in Schrobenhausen, Firmensitz der MBDA Deutschland GmbH, errichtet werden.

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Taufkirchen bei München/Stuttgart/Bremen/Todendorf. Das Unternehmen Airbus teilte am 12. Dezember in einer Pressemeldung mit, dass unlängst der „weltweit erste erfolgreiche Start und Betrieb eines Remote-Carrier-Flugtest-Demonstrators aus einem fliegenden Transportflugzeug“ heraus erfolgt ist. Für den Testflug des Demonstrators, eine modifizierte Airbus-Drohne des Typs Do-DT25, kam ein A400M zum Einsatz. Im Pressetext wird erklärt, warum jetzt der A400M als fliegende Startplattform für eine ferngesteuerte Drohne („Remote Carrier“) diente. Dort heißt es: „Eine der künftigen Aufgaben der militärischen Transportflugzeuge von Airbus im sogenannten ,Future Combat Air System‘ – kurz FCAS – wird sein, Reichweite und Wirkung unbemannter Systeme zu steigern.“

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