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Nachrichten


Saalfelden (Österreich). Die Bundeswehr wird künftig ihre Heeresbergführer- und Gebirgskampfausbildung gemeinsam mit dem Österreichischen Bundesheer durchführen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 3. Dezember 2013 in der Wallner-Kaserne im österreichischen Saalfelden unterzeichnet. Die Kurse sollen ab 2015 abwechselnd im oberbayerischen Mittenwald und in Saalfelden stattfinden.

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Feldkirchen. Die Gäubodenkaserne im niederbayerischen Feldkirchen-Mitterharthausen war vor kurzem Schauplatz einer multinationalen Sanitätsübung mit rund 600 Soldaten aus elf Nationen. Im Mittelpunkt von „Vigorous Warrior 2013“, so der Übungsname, stand das Zusammenwirken nationaler Rettungssysteme zu und in einem großen Verbundsystem – einer multinationalen Kette zur Rettung und Versorgung Verwundeter. Das Training fand im Zeitraum 16. bis 27. September unter Federführung des NATO-Centre of Excellence for Military Medicine und des Sanitätsdienstes der Bundeswehr statt.

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Berlin. Psychisch kranke Soldaten sollen zukünftig schneller einen „zivilen“ psychotherapeutischen Behandlungsplatz bekommen. Dazu unterzeichneten das Verteidigungsministerium und die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) am 9. September eine entsprechende Vereinbarung. Diese trat am 16. September in Kraft.

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Karlsruhe. Der 11. September 2001 mit seinen Anschlägen in den USA hat die Welt des Luftverkehrs radikal verändert. Die Standards am Boden und in der Luft wurden überarbeitet, neue Sicherheitsvorschriften wurden erlassen, drastische Anti-Terror-Gesetze verabschiedet. Auch die damalige rot-grüne Bundesregierung hatte – unter dem Eindruck der schockierenden Terrorbilder – mit dem Erlass eines Luftsicherheitsgesetzes rasch entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen. Das Bundesverfassungsgericht fällte dazu vor kurzem erneut eine Entscheidung.

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Berlin/Brüssel (Belgien). „Meines Erachtens ist es außerordentlich wichtig, dass Europa die fortschreitende Minderung seines weltweiten Einflusses stoppt und seine Einstellung zum eigenen Verteidigungspotenzial grundlegend überdenkt.“ Es sind nicht nur Stimmen wie diese von Artis Pabriks, Lettlands Verteidigungsminister, die eine nachhaltige Fortentwicklung der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäer fordern. Auch Bundespräsident Joachim Gauck mahnte erst vor kurzem in seiner Rede „Europa: Vertrauen erneuern – Verbindlichkeiten stärken“ eine „weitere Vereinheitlichung unserer Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ an, um in einem vereinten Europa „gegen neue Bedrohungen gewappnet zu sein und einheitlicher und effektiver auftreten zu können“. Und vor dem Verteidigungsausschuss des Europaparlaments warnte jetzt Generalleutnant Ton Van Osch, Generaldirektor des Militärstabes der Europäischen Union: „Weitere Einschnitte beim Verteidigungshaushalt könnten verheerend sein für die Verteidigung unseres Wohlstandes und unserer Sicherheit.“

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