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Nachrichten


Berlin/Koblenz. Der Zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr und die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) wollen künftig eng zusammenarbeiten. In einer Absichtserklärung heißt es, Sanitätsdienst und DEGEMED „identifizieren gemeinsam Themenfelder und Kooperationsmöglichkeiten zur Verbesserung der medizinischen Versorgung für Angehörige der Streitkräfte“. Den sogenannten „Letter of Intent“ haben jetzt im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn die DEGEMED-Vorsitzende Dr. Constanze Schaal und der Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr (und Wehrmedizinischer Berater des Ministeriums), Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann, unterzeichnet.

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Düsseldorf/Bremen/Williamtown (Australien). Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern und das Unternehmen Bohemia Interactive Simulations (BISim), eine hundertprozentige Tochter von BAE Systems, wollen künftig im Bereich innovativer Simulationslösungen eng zusammenarbeiten. BISim, das seinen Hauptsitz im australischen Williamtown hat, ist ein bekannter Anbieter von Simulations- und Schulungssoftwarelösungen.

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Berlin. Die Bundeswehr und eine der größten Hilfsorganisationen Deutschlands, die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), wollen künftig auf einigen Feldern eng zusammenarbeiten. Dazu unterzeichneten am gestrigen Mittwoch (7. August) Generalleutnant André Bodemann, Befehlshaber des Territorialen Führungskommandos, und Thomas Mähnert, Mitglied des JUH-Bundesvorstandes, in Berlin eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.

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Bremen/Huntsville (Alabama, USA). Die Bremer Rheinmetall Aviation Services GmbH (kurz RAS) und die US-Firma Science and Engineering Services LLC (SES) haben vor Kurzem eine strategische Allianz geschlossen. Die beiden Unternehmen wollen bei Wartungs-, Reparatur- und Modifikationsdienstleistungen für militärische Luftfahrzeuge – Dreh- und Starrflügler – künftig in Europa eng zusammenarbeiten. Die Kooperation zielt einer Rheinmetall-Pressemitteilung darauf ab, „ein breites Spektrum an Dienstleistungen zu bieten, das von einfachen bis hochkomplexen Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie anspruchsvollen Modifikationen reicht“.

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München/Oberding/Gilching. Den westlichen Alliierten fehlen nach Einschätzung von Fachleuten massenhaft autonome unbemannte Systeme, um die Streitkräfte in einem sich rasch verändernden technologischen Umfeld zu unterstützen. Besonders der Ukrainekrieg hat dies verdeutlicht. In Oberding, einer kleinen Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding, sitzt ein vier Jahre junges Start-up, das helfen könnte, die Fähigkeitslücke zu füllen. Die Rede ist von ARX Robotics, 2021 von einer Gruppe ehemaliger und aktiver Bundeswehrsoldaten in München gegründet, um im Bereich der militärisch und auch kommerziell nutzbaren Robotik in Deutschland und Europa neue Wege zu gehen. Das Gründerteam – bestehend aus Marc Wietfeld, Stefan Röbel und Maximilian Wied – vereint nach eigener Aussage „jahrelanges militärisches Know-how, technisches Können und unternehmerische Erfahrung“.

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