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Nachrichten


Koblenz/Düsseldorf/Kassel/Bremen. Die deutschen Panzergrenadiere erhalten demnächst neun Simulatoren für den Schützenpanzern Puma. Die genaue Bezeichnung der Systeme: Ausbildungsgerät Schieß- und Gefechtsausbildung, kurz AGSP. Der Lieferauftrag, erteilt am 19. Dezember 2025 vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), erging an die in Kassel ansässige PSM Projekt System & Management GmbH. PSM ist ein Joint Venture von KNDS Deutschland und Rheinmetall.

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Berlin/Koblenz/Bonn/München. Die Bundeswehr beziehungsweise das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) haben der in München ansässigen ARTEC GmbH einen bedeutenden Großauftrag erteilt. So soll die Radhaubitze RCH 155 (Remote Controlled Howitzer 155 mm) bald in die Truppe eingeführt werden. Am 19. Dezember 2025 erhielt ARTEC, ein 1999 gegründetes Joint Venture der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann (heute KNDS Deutschland) und Rheinmetall, einen Auftrag über die ersten 84 Radhaubitzen.

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Düsseldorf/Schrobenhausen/Meppen. Die beiden Rüstungsunternehmen Rheinmetall und MBDA Deutschland wollen in Kürze ein Joint Venture gründen, um ihre Aktivitäten im Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsbereich „Laserwaffen“ zu bündeln. Dies gaben die Geschäftspartner am Montag (5. Januar) in einer gemeinsamen Presseerklärung bekannt. Die neue Gesellschaft soll an die seit 2019 bestehende Kooperation zwischen Rheinmetall und MBDA anknüpfen und damit die bisher erfolgreiche Umsetzung eines Marine-Laserdemonstrators fortführen. Entwickelt und bereitgestellt werden sollen schließlich „hochleistungsfähige und innovative Laserwaffensysteme“ – zunächst, so die Pressemitteilung, für unsere Marine.

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Düsseldorf/Stockach. Rheinmetall liefert das Laser-Licht-Modul (LLM) vom Typ „VarioRay“ für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr. Der Wert der Beschaffung beträgt nach Angaben des Auftragnehmers „mehrere hundert Millionen Euro“. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte die Haushaltsmittel für dieses Vorhaben am 3. Dezember 2025 freigegeben. Jetzt wurde der erste Festabruf aus dem im Juni 2021 geschlossenen Rahmenvertrag getätigt. In den nächsten sieben Jahren sollen die Systeme „LLM-VarioRay“ ausgeliefert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Abrufs von weiteren Modulen Diese könnten – so die Angaben von Rheinmetall – zusätzlich in der vereinbarten Zeitspanne geliefert werden.

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Düsseldorf/Kraków (Polen)/Neuss. Der Technologie- und Rüstungskonzern Rheinmetall und das polnische Deep-Tech-Unternehmen SATIM Monitoring Satelitarny haben eine Kooperation vereinbart und dazu einen Technologie-Liefervertrag unterzeichnet. Bei der deutsch-polnischen Zusammenarbeit geht es im Kern um die Unterstützung eines satellitengestützten Aufklärungsprogramms für die deutschen Streitkräfte. SATIM wird künftig als Zulieferer für Rheinmetall bei der Bereitstellung von Fähigkeiten im Bereich „Informationsgewinnung, Überwachung und Aufklärung“ (ISR) für die Bundeswehr fungieren.

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